Mein 1. Ausbildungsjahr

Am 11.08.2017 fing meine Ausbildung zur Kauffrau für Groß und Außenhandel bei der Firma UFER an. Natürlich waren wir am ersten Tag alle sehr aufgeregt, aber da wir uns alle schon vom Infotag kannten, war die Aufregung auch ganz schnell wieder verflogen und wir haben nochmal ein paar allgemeine Info‘s bekommen.

Jeder hat einen Durchlaufplan bekommen, weil wir innerhalb der 3 Ausbildungsjahre alle Abteilungen kennenlernen dürfen. Das erste Ausbildungsjahr war spannend und sehr aufregend. Man hat schon viel erlebt und auch viel  gelernt. Sei es der Umgang mit Kunden oder Lieferanten, das arbeiten mit unserem System, das schreiben von Rechnungen usw…
Man lernt nie aus und lernt jeden Tag viel dazu. Im ersten Ausbildungsjahr kommen viele komplett neue Dinge/ Situationen auf einen zu  und man muss sich jedes mal aufs Neue beweisen. Ich durfte im ersten Ausbildungsjahr schon sechs Abteilungen kennenlernen.. den Wareneingang, Logistik, UPL, Einkauf, Lieferantenbearbeitung und die Rechnungsprüfung und konnte dort schon sehr viel lernen. Zudem lernen wir nicht nur die Praxis sondern auch die Theorie. Jede Woche haben wir eine Schulung in der wir über unser komplettes Sortiment informiert und geschult werden, was sehr spannend und interessant ist.

Die Berufsschule findet 1 – 2 mal wöchentlich statt und schult uns in weiteren wichtigen theoretischen Dingen. Dort haben wir verschiedene Fächer die uns über alle Prozesse und Abläufe im Unternehmen aufklären. Die Betrieblichen Fächer teilen sich in 4 Lernfelder auf, die sich auf verschiedene Themen spezialisieren. Zudem haben wir Religion, Englisch, Deutsch und Sozialkunde.

Theaterworkshop 2018

Dieses Jahr war der Theaterworkshop etwas ganz besonderes, denn es nahmen nicht nur die Azubis der Firma Ufer teil, sondern auch die Azubis der Firma Weinmann & Co aus Waldmohr. Am 08.03. nachmittags fand die Vorbesprechung mit dem Workshop Leiter Thomas Kölsch statt. Es wurde sich einander vorgestellt und einige Kennenlern Übungen gemacht.

Am 16.03.2018 war es dann soweit, wir trafen uns um 9:00 Uhr am Chawwerrusch Theater in Herxheim. Um warm zu werden, haben wir ein paar Aufwärmübungen gemacht. Jeder nannte seinen Namen und eine übertriebene Fähigkeit wie zum Beispiel er könne fliegen, dazu machte er noch eine schwungvolle Bewegung. Die zweite Person sollte dann den Namen, die Fähigkeit und die Bewegung des Vorgängers wiederholen und das Ganze auf seine Weise ergänzen. So ging es weiter bis wir wieder bei dem angekommen waren der die Runde begonnen hatte. Wir machten einige Übungen die auf verschiedenste Weise anspruchsvoll waren. Nach der ersten Runde waren wir schon eine harmonisch eingespielte Truppe.

Wir hatten alle großen Spaß , man konnte kreativ sein und seine Ideen umsetzen. Wie immer pünktlich um 12 Uhr machten wir dann die wohlverdiente Mittagspause. Auf der Speisekarte standen Wraps.
Nachdem wir alle wieder gestärkt waren, ging es mit Gruppenübungen weiter. Thomas gab uns eine Situation vor, zum Beispiel Alltag im Schwimmbad. Bei dieser Situation sollte sich jeder eine Rolle ausdenken, die zu der vorgegebenen Situation passt. Hier kamen teilweise wirklich lustige Bilder zu stande.

Zu guter Letzt setzten wir uns zusammen und machten eine kleine Feedback-Runde. Wir hatten alle großen Spaß und lernten uns um ein vielfaches besser kennen, auch schauspielerisch werteten wir unser Können natürlich etwas auf!

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“Im Schwimmbad”
Kochen
Gemeinsames Kochen für das Mittagessen
Gruppenbild Theater
Gruppenbild mit Hr. Kölsch
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Gruppenszene
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Darstellung verschiedener Szenen

 

Azubi-Projekt 2017

Für die Auszubildenden im dritten Lehrjahr gibt es immer zu Beginn des letzten Ausbildungsjahres ein „Azubi-Projekt“. Dieses Jahr war dies ein soziales Projekt in verschiedenen Kindergärten. Die Idee dahinter war, dass unsere 6 Auszubildenden, gemeinsam mit den Kindern, Bilder für einen guten Zweck malen sollten.

Am 17. November 2017 fand das KITA-Projekt statt. Daniel Tretter, Saskia Bettler, Marlen Hehl und Daniel Frank waren in der Kindertagesstätte „Villa Unibunt“. Simon Jooss und ich besuchten die Kinder des Prot. Kindergartens Schützenhof. Beide KITAs befanden sich in Landau in der Nähe der Firma. Unsere Aufgabe war es, gemeinsam mit den Kleinen Bilder rund um das Thema Bad und Wasser zu gestalten.

Zu Anfang unseres Besuches waren die Kinder noch sehr schüchtern. Doch nach kurzer Zeit legte sich die Schüchternheit und sie wurden immer aufgeschlossener. Schnell war klar, malen bereitet den KITA-Kindern eine Menge Spaß. Und uns natürlich auch. Interessant zu sehen war, wie unterschiedlich die Charaktere und Entwicklungsstufen der Kinder in ihrem Ausdruck waren.

Am Ende des Tages sind viele schöne Bilder mit den unterschiedlichsten Motiven entstanden. Diese wurden eine Woche später, am 24. November 2017, in unserer Bad & Design Galerie in Landau ausgestellt. An diesem Tag waren die Kinder mit ihren Eltern zu uns eingeladen. Die Eltern hatten die Möglichkeit, die Bilder ihrer Kinder zu kaufen. Der Erlös aus dem Ganzen wurde von der Firma aufgestockt und der jeweiligen KITA gespendet. Als kleine Stärkung am Abend stand am „Empfang“ ein kleines Buffet aus Selbstgebackenem, Laugenstangen und Getränken, bei dem sich alle bedienen durften.

Alles in Allem war dies ein schöner Abend und für mich eine tolle Erfahrung im Umgang mit den Kleinen.

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Die Azubis hatten beim Malen mit den Kindern viel Spaß!
Ausstellung
Die Bilder wurden eine Woche in unserer Bad & Design Galerie ausgestellt
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Die Bilder der jungen Künstler machten sich sehr gut in unserer Ausstellung

Schulveranstaltung “Azubis berichten”

Wir (zwei Azubis aus dem 2. Lehrjahr) waren am Mittwoch, den 27.09.2017  in einer 9. Klasse der Konrad-Adenauer Realschule in Landau.  Die Schüler bekamen Einblicke über das Leben eines Azubis bei der Firma UFER sowie den Ablauf einer Bewerbung etc. Wir trafen uns um 8:00 Uhr morgens mit der Klassenlehrerin im Sekretariat. Los ging es mit einer kleinen Begrüßungsrunde, wir stellten uns einander vor und bekamen so einen Einblick in die Klasse. Erste Erfahrungen zu einem Bewerbungsverfahren hatten die Schüler schon. Wichtige Einzelheiten zu einem guten Bewerbungsschreiben und das Verhalten während eines Bewerbungsgespräches wurden noch gemeinsam besprochen, sowie persönliche Erfahrungen ausgetauscht.
Danach erhielten die Schüler einen Einblick in die Firma UFER und das Leben eines Azubis als Groß- und Außenhandelskaufmann. Wir schilderten unsere Erfahrungen im Berufsschulalltag, informierten die Schüler über Schulzeiten und wie die „Ferien“ ablaufen. Außerdem erläuterten wir die verschiedenen Abteilungen und die dazugehörigen Aufgaben, was bei den Schülern großes Interesse weckte.
Weiter ging es mit der UFER Website, in der die Klasse eine kleine Einführung bekam, sprich von dem was wir  verkaufen, an wen wir verkaufen, wie wir verkaufen, wo und wie unsere Ware gelagert wird bevor sie an den Handwerker verkauft wird und und und. Natürlich blieb der Azubi-Blog nicht außer Acht, wir zeigten viele Berichte, berichteten über Ausflüge und erzählten wer den Blog führt, wer alles Berichte schreibt und alles Weitere rund um dieses Thema. Um kurz nach 10:00 Uhr war unsere Vorstellung dann auch zu Ende. Es hat uns beiden  viel Spaß gemacht und wir konnten jede Menge an Erfahrung sammeln. Klar waren wir Anfangs etwas aufgeregt und wir waren uns unsicher, wie wir es rüberbringen könnten, wie wir überzeugen können, aber wir glauben am Ende des Tages zu wissen, es gut gemacht zu haben.

Oktoberfest 2017

Am 22.09.2017 fand unser alljährliches Oktoberfest statt.

Rund um unseren Hof wurden sehr viele Stände von Verkäufern (unsere Lieferanten) und unseren Mitarbeitern aufgebaut um Neuheiten zu Präsentieren. Genießen durfte diesen Tag jeder unserer Handwerkerkunden. Von guten und traditionellem Essen bis hin zu den kalten Getränken durfte sich an dem warmen Tag jeder Kunde bedienen.

Spiele“ gab es wie jedes Jahr natürlich auch, zu gewinnen gab es für den ersten Platz einen Akku Schrauber. Gewinnen konnte man diesen Wettbewerb indem man sich mit Kunden gemessen hat, wer in den Disziplinen: Maßkrug-Stämmen, Bierkrug-Curling und Nägel-Hammern, die meisten Punkte erlangen hatte, gewann diesen Wettbewerb. Mit leeren Händen gingen jedoch Platz 2 und Platz 3 nicht nachhause, sie gewannen eine Werkzeugtasche oder einen Fußball.

Wie es auf Oktoberfesten Tradition ist wurden natürlich auch unsere Tische und Bänke geschmückt, sodass ein Vollkommenes Oktoberfest angerichtet war.

Mir persönlich hat der direkte Kundenkontakt sehr viel Freude bereitet und viel Spaß gemacht.

Das Oktoberfest hat uns allen sehr gefallen und war ein voller Erfolg.

Wir freuen uns auf die nächsten Jahre!

Bierkrug-Curling
Bierkrug-Curling
Ausschank
Die Azubis haben auch beim Ausschank der Getränke geholfen
Unser Oktoberfest
Unser Oktoberfest
Oktoberfest von oben1
Die Messestände der Lieferanten

 

Gabelstaplerführerschein erfolgreich bestanden

Am Samstag den 23.09.2017 begann für alle Azubis um 8:00 Uhr im Hause Ufer der theoretische Teil rund um den Gabelstapler. Wir bekamen anfangs einen groben Einblick und schließlich wurde uns alles Wissenswerte anhand von Bildern, Videos und Texten deutlich gemacht. Von den verschiedenen Arten des Gabelstaplers bis hin zum typischen Aufbau. Der Prüfungsleiter erklärte bis ins kleinste Detail alles hervorragend.

Nach etwa 3 Stunden mit Pausen zwischendurch schrieben wir die theoretische Prüfung. Sie bestand aus 30 Fragen und wir hatten etwa 30 Minuten Zeit. Nachdem wir alle fertig waren, durften wir eine Mittagspause einlegen. Somit hatten wir die Theorie absolviert und nachmittags ging es an die Praxis.

Mit frischer Energie und gesättigtem Magen ging es weiter für uns. Wir begaben uns zusammen mit dem Prüfungsleiter Richtung Warenausgang wo uns der Gabelstapler empfang. Zuerst wurde uns alles am Stapler selbst erklärt und dann durften wir nacheinander eine Testfahrt durchführen, damit wir ein Gefühl für die Fahrweise bekommen. Als wir schließlich fertig waren, ging es auch schon recht schnell. Die praktische Prüfung erwartete uns. Unsere Aufgabe war es, die obere Gitterbox von der unteren Gitterbox anzuheben, mehrere Paletten zu umfahren und zum Schluss diese Gitterbox wieder auf die untere Gitterbox draufzustellen. Nacheinander widmeten wir uns der Anforderung. Die Prüfung klappte bei allen optimal und selbst wenn etwas mal nicht zu 100% nach Wunsch verlief, korrigierten wir die kleinen Fahrfehler. Kurz nach 16:00 Uhr waren wir komplett fertig. Somit machten wir uns nach einem aufregenden und spannenden Tag auf den Heimweg. Jeder war sichtlich erleichtert die Hürde gemeistert zu haben. Wiedermal eine weitere Erfahrung in unserem jungen Leben.

Mein Arbeitsplatz ist zurzeit das Lager im Warenausgang und bald das UPL in Rülzheim.

Unsere Gabelstaplerschulung
Unsere Gabelstaplerschulung
Bei der praktischen Prüfung
Bei der praktischen Prüfung
Wir hatten sichtlich viel Spaß
Wir hatten sichtlich viel Spaß

Der erste Tag bei der Firma Ufer

Am Freitag den 11.08.2017 um 8:00 Uhr wurden alle neuen Azubis, zwei Jahrespraktikanten sowie ein dualer Student zum Einführungstag nach Landau eingeladen. Nachdem wir uns alle im Schulungsraum eingefunden hatten, wurden wir vom Geschäftsführer Herrn Strack und Ausbildungsleiterin Frau Lea Strack begrüßt und bekamen den weiteren Tagesablauf mit einer Powerpoint – Präsentation vorgestellt.

Den Vormittag verbrachten wir mit Frau Strack. Am Anfang waren wir alle sehr aufgeregt und nervös, da wir nicht wussten was auf uns zukommt. Wir sollten uns bei Spielen und Aufgaben welche wir im Team zu meistern hatten, besser kennenlernen. Mit der Zeit ließ die Nervosität nach und alle hatten sichtlich Spaß daran die anderen näher kennenzulernen. Später durften wir uns bei einem leckeren Frühstück mit unseren Paten untereinander austauschen und alle Fragen rund um die Ausbildung stellen die uns so einfielen.

Das leckere Frühstuck von unseren Paten
Das leckere Frühstuck von unseren Paten

Anschließend führte uns Frau Strack zu einer Besichtigung in das Stahllager in die Bornbachstraße. Dort angekommen zeigte uns der stellvertretende Lagerleiter das Gebäude und führte uns die neue hochkomplexe Technik zur Kommissionierung vor, die uns alle sehr erstaunte. Außerdem bekamen wir alle unseren persönlichen Ordner von Frau Strack ausgehändigt, der alle wichtigen Formulare und Dokumente rund um die Ausbildung enthält.

Um 12:30 Uhr hatten wir eine kleine Mittagspause in der wir alle neuen Eindrücke verarbeiten konnten. Herr Rinck kam auch kurz vorbei und stellte sich uns allen persönlich vor. Durch den Nachmittag führte uns Herr Strack. Wir machten eine kleine Betriebsbesichtigung in der wir uns das Ufer Profi Lager der Zentrale, die Telefonverkaufsbüros, die Buchhaltung und das Sanitärlager genauer anschauen konnten.

Danach bekamen wir noch eine Einweisung in die Betriebssicherheit. Anschließend begrüßte uns Frau Volkhardt. Von Ihr bekamen wir unseren Transponder,  der wichtig ist, um durch den Mitarbeitereingang in das Gebäude zu gelangen, unsere Arbeitskleidung für das Lager und unseren Spindschlüssel ausgehändigt. Außerdem zeigte sie uns, wie wir uns Essensmarken  für die Kantine drucken können. Jeder von uns bekam noch einen Hefter der wichtige Daten wie unsere Personalnummer und das zugehörige Passwort enthielt. Nachdem nun alles Organisatorische erledigt war, hat Herr Strack uns einen erfolgreichen Start in die Ausbildung gewünscht und sich von uns verabschiedet. Mit vielen neuen Eindrücken über die Firma UFER gingen wir dann alle nach Hause und freuten uns schon auf den ersten richtigen Arbeitstag.

Mein Arbeitsplatz für die ersten fünf Wochen ist das UPL in Neustadt.

Austausch mit unseren Paten
Austausch mit unseren Paten
Jahrgang 2017
Jahrgang 2017

Die Ausbildungs- und Berufsmesse in Landau

Die Berufsmesse fand am Freitag den 19.05.2017 um 13:00 Uhr in der Festhalle in Landau statt, an der sich über 120 Firmen mit hohem Engagement präsentierten. Auch die Firma Ufer, vertreten durch Frau Lea Strack und mich (Azubi 1. Lehrjahr), war mit einem Stand vor Ort und hat dort ihre Ausbildungsberufe vorgestellt.  Wir haben viele Bewerbungen bekommen, eine Menge Vorstellungen und Bekanntschaften machen dürfen und es hat sehr viel Spaß gemacht. Vor knapp 3 Jahren war ich einmal auf so einer Messe und war fasziniert davon, auch einmal meine Firma vertreten zu dürfen und diese Chance habe ich bekommen. Es hat mir viel Freude bereitet mit den Leuten darüber zu sprechen, was wir ausbilden und wie unsere Firma lebt, wie wir unser Geld verdienen und wie bzw. wo die verschiedenen Abläufe in unserem Unternehmen stattfinden. Gegen 18:00 Uhr ca. haben wir dann unseren Stand wieder abgebaut und sind mit höchster Zufriedenheit und einem Lächeln im Gesicht ins Wochenende gestartet.

Mein Jahrespraktikum

Mein Name ist Natalie und mache ein  1-jähriges Praktikum bei der Firma UFER GmbH.

Zurzeit besuche ich die 11. Klasse der Paul-Gillet-Realschule in Edenkoben. Ich bin von Montag bis Mittwoch im Betrieb und von Donnerstag bis Freitag in der Schule. Da ich bereits ein 2-wöchiges Praktikum bei der Firma Ufer im Bereich Buchhaltung absolviert habe, konnte ich mich für die Firma Ufer begeistern und wollte noch mehr Bereiche kennenlernen.

In meinen ersten Monaten war ich im Einkauf im Bereich Bauelemente. Dort habe ich das Grundprinzip von einem Großhandel erklärt bekommen und wie ein Großhandel sein Geld verdient. Zu meinen Aufgaben gehörten Auftragsbestätigungen erfassen und Lieferscheine erfassen. Außerdem habe ich gelernt wie man Türen selbst kalkuliert mit den entsprechenden Preislisten von unseren Lieferanten. Noch dazu habe ich gelernt wie man Bestellungen schreibt und habe erste Telefonate mit unseren Lieferanten sowie mit unseren Kunden geführt.

Ab November bin ich ins Lager von den Baubeschlägen gekommen. Dort habe ich gelernt was man alles beim Richten der Ware für unsere Kunden beachten muss. Außerdem habe  ich gelernt worauf zu achten ist, wenn wir unsere Ware entgegen nehmen und was passiert, wenn wir die Ware reklamieren muss. Zudem habe ich erklärt bekommen wie man Kommissionierscheine freigibt und wie man die entsprechende Ware aus den Lagerfächern holt.

Mein Fazit bei der Firma Ufer lautet, dass man Einblicke in das Leben eines Mitarbeiters bekommt und man sehr viel selbstständig arbeiten darf und man von allen Mitarbeitern Unterstützung bei Komplikationen bekommt.

Theater Workshop 2017

Theater Workshop 2017

Am Mittwoch den 1. Februar fand für die Azubis im ersten Lehrjahr ein Theater Workshop im Chawwerusch Theater in Herxheim statt. Leiter des Workshops war Herr Thomas Koelsch.
Wir wussten alle nicht genau was auf uns zukommen würde, weshalb wir alle sehr gespannt waren.

Wir trafen uns um 8:30 Uhr im Proberaum des Chawwerusch Theater. Nachdem Thomas Koelsch uns kurz den Tagesablauf erklärt hatte, begannen wir direkt mit den ersten Kennenlernübungen. Wir stellten uns in einem Kreis auf. Jeder nannte seinen Namen und einen Beruf der mit mit dem selben Anfangsbuchstaben wie sein Name. Dazu machte er noch eine passende Bewegung. Die zweite Person sollte dann den Namen, den Beruf und die Bewegung der ersten Person wiederholen und das selbe mit ihrem Namen machen und so weiter. Als nächstes machten wir ein paar Konzentrationsübungen, die jeweils leicht anfingen und sich dann steigerten. Bei einer der Konzentrationsübungen standen sich zwei Partner gegenüber und zählten zusammen bis drei: Person A: 1, Person B :2, Person A: 3 und wieder von vorne. Irgendwann ersetze man dann die Zahl Eins durch ein Geräusch, die Zwei durch eine Bewegung und die Drei durch eine Farbe was die Übung etwas schwerer machte. Trotzdem haben alle dieser Übungen ziemlich viel Spaß gemacht.

Um 12:00 Uhr machten wir dann eine gemeinsame Mittagspause. Wie zuvor abgesprochen stellten wir ein Buffet zusammen für das jeder etwas anderes zu essen mitbrachte.
Gegen 13:00 Uhr beganne wir dann mit anderen Übungen.

Wir wurden in zwei Gruppen zu jeweils 4-5 Personen eingeteilt. Dann gab Thomas Koelsch den beiden Gruppen jeweils ein Thema wie zum Beispiel Busbahnhof. In der Gruppe überlegten wir dann wie wir einen Busbahnhof in einem Standbild am besten darstellen könnten. Beim nächsten Thema das uns zugeteilt wurde sollten wir dann mehrere aufeinanderfolgende Standbilder machen und jeweils einen passenden Satz dazu sagen. Wir steigerten uns auch hier immer mehr, bis wir am Ende alle zusammen ein fast flüssiges, kurzes Stück aufführen konnten.

Zum Ende des Workshops setzen wir uns nochmal alle zusammen und gaben jeweils ein Feedback zum Tag ab, welches bei jedem sehr gut ausfiel.
Gegen 16:00 Uhr räumten wir dann noch zusammen den Proberaum auf bevor wir nach Hause gingen.

Insgesamt erlebten wir einen sehr gelungenen Tag.

Berufsschule

Ein Tag in der Berufsschule beginnt jeden Morgen um 7:55 Uhr und endet um 15:15 Uhr. Das bedeutet für jeden Schüler „Pünktlichkeit am Sitzplatz“ und „Der Lehrer beendet den Unterricht“! Es gibt in jeder Schulwoche einen festen Schultag und alle zwei Wochen einen weiteren Tag an dem man die Schule besuchen muss. Eine Schulstunde hat 45 Minuten, jedoch werden die Schulfächer in Doppelstunden unterrichtet. Nach jeder Unterrichtsstunde gibt es eine Erholungspause von 15 Minuten und von 13:00 Uhr bis 13:45 Uhr eine Mittagspause.
Doch nicht zu vergessen sind die Schulfächer, die in den verschiedenen Ausbildungsberufen ausgeübt werden. Abgesehen von Englisch, Deutsch, Religion und Sozialkunde die in jedem Ausbildungsbereich vertreten sind, gibt es u.a. auch Lernfelder die sich auf die jeweiligen Berufe anpassen. Das sind z.B. im Großhandel u.a. Rechnungswesen/Buchhaltung, Lagerhaltung usw. Nach jedem Ausbildungsjahr kommen weitere Lernfelder hinzu und die Herausforderung und der Schwierigkeitsgrad steigen immer weiter und man muss sich wirklich sehr anstrengen.

4you Veranstaltung

Am Donnerstag, den 24.11.2016 ab 18 Uhr fand in der Bad und Design Galerie in Landau eine Veranstaltung “4YOU-Lounge” statt.

Bereits ab 14.00 Uhr wurden Vorbereitungen für den Abend getroffen. Zum einen das Aufbauen von Stehtischen und der Musikbühne, sowie das Lagern von alkoholfreien Getränken und Weinen. Natürlich durfte die Dekoration nicht fehlen. Dafür würde jeder Tisch mit einer Blume und den notwendigen Produktheften verziert. Für eine einwandfreie Bewirtung an diesem Abend sorgten Jennifer, Aron, Johannes, Fabian und ich. Wir sorgten uns um das Wohl der Gäste.

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Personal

Johannes nahm die Gäste am Eingang freundlich in Empfang. Zur Begrüßung durfte sich jeder Gast ein Glas Sekt nehmen. Damit konnten Sie durch die Ausstellung laufen und sich alle Modelle und Ausstellungsstücke anschauen. Bei Fragen standen die Mitarbeiter der Firma Ufer zur Verfügung.

Herr Strack begrüßte alle eingeladen Kunden und Vertreter mit einem herzlichen Willkommen. Mit seinem Vortrag über die Marke 4YOU hat Herr Schmitt (Leiter Ausstellung) klar gemacht, dass der Fokus auf der Gestaltungsvielfalt liegt. Dort kann man sich zwischen den drei Serien Aktiv, Trend und Design entscheiden. Außerdem bieten wir für diese Produkte eine fünfjährige Garantie an.

Zur richtigen Unterhaltung sorgten die Musiker der BandDie Dicken Kinder“.

Buffet
Buffet

Das Buffet bestand aus lauter Leckereien wie Mini Burger, Wraps und Lachs, die unter dem Begriff Fingerfood bekannt sind.

Bei interessanten Gesprächen von Kunden und Vertretern neigte sich ein gelungener Abend dem Ende zu.

Nach einem langen arbeitsreichen, aber erfolgreichen Tag im Hause Ufer konnten alle glücklich und zufrieden nach Hause fahren.

Duravit-Werksfahrt

Am 12. Oktober 2016 fuhren wir, alle Auszubildenden aus der SHI-Abteilung, zu Duravit nach Hornberg. Wir trafen uns schon früh morgens, um 6:30 Uhr, auf dem Ufer-Gelände. Es begleiteten uns Herr Schmitt und Frau Settelmeier.

In Hornberg angekommen, wurden wir auch gleich mit einem kleinen Frühstück sehr herzlich in Empfang genommen. Im Anschluss wurde uns etwas über die Firma erzählt und das anstehende Programm kurz erläutert. Zunächst führte man uns durch die Produktion von Duravit. Dort konnten wir sämtliche Eindrücke erhalten, womit die Herstellung von beispielsweise einem Waschbecken beginnt und wie diese ihren weiteren Lauf nimmt. Es war sehr interessant zu sehen, was alles hinter dem Prozess der Herstellung steckt und wie lange solch ein Produkt benötigt, bis es letztendlich für den Verkauf fertiggestellt ist.

Anschließend gab es ein umfangreiches Buffet zum Mittagessen. Danach versammelten wir uns erneut in einem Schulungsraum. Dort bekam jeder von uns einen Katalog mit einer allgemeinen Produktübersicht der aktuellen Kollektion von Duravit. Auf dem Fußboden waren verschiedene Bilder von Produkten aus diesem Katalog umgedreht hingelegt. Unsere Aufgabe war es nun, sich jeweils ein umgedrehtes Bild zu nehmen und dieses im Katalog mit der dazugehörigen Kollektion ausfindig zu machen. Im Raum waren an zwei großen Pinnwänden die möglichen Kollektionsnamen angebracht. Wenn man sein Duravit-Produkt im Katalog gefunden hatte, konnte man es nun der dazugehörigen Kollektion an der Pinnwand zuordnen. Nachdem alle Bilder ihren Platz an der Pinnwand gefunden hatten, kontrollierten wir gemeinsam mit den Gastgebern unsere Ergebnisse.

Zum Schluss wurden wir noch durch den Duravit Design Center geführt. In diesem gab es sogar eine Ebene, in der sich verschieden Badräume zum „Probebaden“ befanden. Diese Probe-Badräume waren unter anderem mit einem Whirlpool oder einer Sauna ausgestattet.

Nach einem langen, aber informativen und interessanten Tag in Hornberg, machten wir uns auf den Heimweg.

Ufer Mitarbeiterfest

Einmal im Jahr gibt es bei der Firma Ufer ein Mitarbeiterfest, welches von den Azubis organisiert wird. Dabei sind zum größten Teil die Azubis des 2. Jahres gefragt, da die „neuen“ zu Beginn der Organisation noch gar nicht angefangen haben, und die des 3. Jahres gerade ihren Abschluss machen.

Dieses Jahr lautete das Thema „Wanderung“. Es wurden Arbeitsgruppen für verschiedene Themen gebildet wie Route, Verpflegung, Unterhaltung und weiteres. Die Gesamtleitung übernahmen Fabian Wingerter und Sarah Reeb.

Nach reichlicher Recherche über mögliche Wanderwege und Lokalitäten für den Abschluss, entschieden wir uns für einen Rundweg um Schwanheim. Dort konnten wir nach der Wanderung im Sportheim den Tag mit einem gemeinsamen Essen gemütlich ausklingen lassen.

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Aussicht

Am 17. September war es dann soweit. Nachdem alle Teilnehmer am Startpunkt angekommen waren ging es los. Die Wanderstrecke war sehr abwechslungsreich. Es gab normale Wege, schmale Trampelpfade und steile Abschnitte, bei denen man schon fast klettern musste. Außerdem gab es auf dem Weg zwei Aussichtspunkte, wovon einer nur über eine ca. 10 Meter lange Leiter erreichbar war. Wer sich nach oben getraut hatte, wurde dafür mit einer fantastischen Aussicht belohnt.

Selbstverständlich gab es nach etwa der Hälfte der Strecke eine kleine Pause mit Getränken und kleinen Häppchen.

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Wandergruppe

Nach etwa 3 Stunden waren wir wieder zurück am Sportgelände und gingen alle ins Sportheim, wo das geplante Essen schon bereit stand.

Nachdem der Hunger gestillt und der Durst gelöscht war, gab es noch ein kleines Spiel, bei dem jeder den Inhalt verschiedener Gläser schätzen sollte. Wer am Ende am nächsten am korrekten Ergebnis war, gewann einen Preis.

Außeneinsatz im Abhollager am Standort Waghäusel

Heute möchte ich euch gerne über meinen Einsatz im UPL am Standort Waghäusel berichten.

UPL `s sind so genannte UFER-Profilager, diese bieten Kunden ein großes Sortiment an Artikeln.

Jeden Tag werden vom Hauptlager Landau verschiedene Produkte angeliefert.

Bei diesem Schritt, auch „Umlagerung“ genannt, werden Waren, die z.B. vom Vortag verkauft wurden, nachgeliefert.

Die Umlagerung wird zu Beginn des Arbeitstages eingelagert und im System verbucht, sodass der Bestand der einzelnen Fächer wieder bestückt ist.

Kunden können im Profilager mithilfe eines Scanners Produkte einscannen. Vom PC aus werden die Artikel aufgerufen und können als Lieferschein rausgeschrieben werden.

Während meines Einsatzes konnte ich beobachten, dass viele Handwerker die kurzen Anfahrtswege und die ständige Verfügbarkeit schätzen.

Des Weiteren gehörte die Beratung der Kunden zu meinem Aufgabengebiet, u.a. auch über die Produktpalette zu informieren.

Bei Telefonannahmen versuche ich Fragen zu beantworten, Bestellungen aufzunehmen und Liefertermine bei Lieferanten zu erfragen sowie koordinieren.

Zudem besitze ich die Einsicht in Angebote, Auftragsbestätigungen und Zufuhrlieferscheine einzusehen. Diese kann ich ändern sowie auch freigeben.

Der persönliche Kontakt zu Kunden bereitet mir Freude. So kann ich mich auch informieren, in welchen Schritten Produkte verbaut werden.

Ein Tag im Baubeschlag

Die Schicht beginnt um 7:30 Uhr.
Das Erste was gemacht wird sind die Aufträge zu richten, die am Morgen aus dem Drucker kamen. Dabei muss man aufpassen, dass man nichts Falsches kommissioniert und daher muss jeder Artikel mit dem Kommissionierschein verglichen werden.
Wenn man alles gerichtet hat, kommen die Päckchen auf die jeweilige Tour, wo sie dann zum Kunden gefahren wird. Anschließend holt man im Wareneingang die Päckchen, die für den Baubeschlag gekommen sind und diese bucht man zu, damit die Ware im Lager eingeräumt werden kann oder gleich an den Kunden weiter geschickt werden kann.
Am Tag kommen vier Paketdienste, die Ware für das Lager und den Kunden bringen. Zwischen dem Zubuchen der Päckchen muss jedoch immer wieder kommissioniert werden, damit der Kunde seine Ware bekommt. Ist Ware für das Lager gekommen, räumt man einen Teil in das Verkaufslager ein damit immer genügend Ware für die Kunden vorhanden ist.
Häufig hat man auch Kundenkontakt, wenn diese ihre Päckchen direkt abholen oder eine Frage zu einem Artikel haben. Natürlich gehört das Telefonieren mit Kunden auch dazu.
Wenn man am Abend alles kommissioniert hat und die Pakete zugebucht und eingeräumt bzw. verschickt sind, ist der Tag auch schon so gut wie vorbei und man legt die am Tag gerichteten Pakete auf die passende Tour damit sie am nächsten Tag zum Kunden kommt. Feierabend ist um 16:30 Uhr.


 

Vorbereitung Vorstellungsgespräch

Eines der wohl wichtigsten Gespräche für jeden, der eine Ausbildung anstrebt. Um darauf richtig vorbereitet zu sein solltest du dir ein wenig Zeit nehmen, denn unvorbereitet sollte man nicht erscheinen.

Meiner Meinung nach sollte man sich auf drei Dinge konzentrieren: Auf den Betrieb, Sich selbst und wie man beides gut verpackt. Denn ein Vorstellungsgespräch ist eins der ersten Eindrücke (zumindest in persönlicher Form), die eine Firma von dir macht.

Der Betrieb: Sammle so viele Informationen wie möglich über den Betrieb! Du musst zeigen, dass dir die Ausbildung wichtig ist und das du dich zumindest einigermaßen mit dem Betrieb auseinander gesetzt hast. Außerdem solltest du dich mit deinem angestrebten Ausbildungsberuf auskennen. Es kommt wirklich nicht gut wenn du im Raum sitzt und nicht mal weist, warum dich dieser Beruf interessiert!!

Du selbst: Der Betrieb will dich kennen lernen. Vielleicht wirst du aufgefordert eine Selbstpräsentation vorzubereiten o.Ä. Falls nicht, ist das etwas was du für dich selbst machen könntest um dich vorzubereiten. Schau dir an was du in deinem Lebenslauf angegeben hast, überlege dir, was dich persönlich ausmacht und bleib immer ehrlich.

Die Verpackung: Nun geht es drum alles schön zu „Verpacken“. Die Infos über dich und den Betrieb so gut wie möglich zu präsentieren. In den meisten Fällen werden dir viele Fragen gestellt, auf die du antworten wirst. Aber auch ein wenig Initiative von dir werden positiv betrachtet. Mache dir daheim einfach mal Gedanken was für Fragen gestellt werden könnten und überleg dir was du drauf antworten würdest oder was du alles von dir aus erzählen könntest, in Bezug auf den Betrieb. Natürlich wird alles anders ablaufen als geplant aber solch eine Vorbereitung wird dir wirklich helfen.

All die oben genannten Dinge werden von deiner Redegewandtheit gestützt. Man sollte versuchen nicht schüchtern zu sein, auch wenn das nicht immer leicht ist. Dies ist nur eins von vielen Beispielen wie du dich auf dein Vorstellungsgespräch vorbereiten könntest. Im Endeffekt solltest du immer so an die Sache ran gehen, wie es dir auch am besten passt.

Zwischenprüfung

Die Zwischenprüfung für Kauffrau für Büromanagement fand am 03.03.2016 statt. Natürlich ist man vorher sehr aufgeregt, da es die erste richtige Prüfung während der Ausbildung war. Aber umso schwieriger war es, dass wir das erste Lehrjahr waren, bei dem die Zwischenprüfung gezählt hat. Schließlich fließen 25 % der Zwischenprüfung in die Abschlussprüfung mit ein. Deshalb wird es anstatt Zwischenprüfung, „Abschlussprüfung Teil 1“ genannt. Aber wenn man weiß, dass die Prüfung zählt, hat man einen noch größeren Anreiz die Prüfung gut zu bestehen. Jedoch wussten wir nicht, welche Inhalte in der Prüfung dran kommen werden, außer einem Teil Excel und Textverarbeitung, da wir die ersten waren, die die neue Prüfung absolvierten, konnte uns keiner aus dem älteren Ausbildungsgang Tipps oder Tricks verraten. Die Zwischenprüfung wird auch komplett am PC geschrieben und ist im Gegensatz zu den vorherigen Prüfungen nicht zum ankreuzen.
Natürlich sollte man sich deshalb umso mehr vorbereiten, gerade dann, wenn man vorher mit Excel oder Word noch nicht wirklich gearbeitet hat. Trotz allem denke ich dass die Prüfung gut zu schaffen ist, wenn man sich gut darauf vorbereitet hat, außerdem ist man danach umso glücklicher, wenn diese endlich geschafft ist. Schließlich hat man ja fast ein Jahr Zeit, bis die nächste wichtige Prüfung ansteht ;).

Sch(l)au am Sonntag

Ja, Ihr habt richtig gehört, die Firma Ufer öffnet auch sonntags ihre Pforten. Und zwar die der Bad & Design Galerien in Landau und Speyer.  Jedoch handelt es sich nur um einen Schausonntag. Das heißt all die, die sich für ein neues Bad interessieren und sich einmal ungestört von UFER´ s Vorschlägen inspirieren lassen wollen, sind hier genau richtig. An diesem Tag findet also kein regulärer Verkauf statt, es sei denn, es ist verkaufsoffener Sonntag, dann ist die Galerie mit unseren Verkaufsberatern besetzt. Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt, was dann sonntags die Auszubildenden in der Ausstellung machen. Und zwar haben sich einige Azubis bereiterklärt, auf Nebenjobbasis die Aufsicht an den Schausonntagen zu übernehmen.

Hier haben dann immer zwei Auszubildende zusammen Dienst. Diese bekommen um 13 Uhr von unseren Hausmeistern aufgeschlossen und nehmen ihre Positionen ein. Wir haben an diesem Tag die Aufgabe, unsere schöne Ausstellung vor Vandalismus und Diebstahl zu schützen. Desweiteren vermitteln wir zukünftige Kunden an unsere Ausstellungsmitarbeiter und bieten den Besuchern Prospekte an. Bei den letzten Sonntagen konnten wir bis zu 100 Besucher willkommen heißen. Wenn dann gegen 16 Uhr alle Besucher die Galerie verlassen haben, verschließt unser Hausmeister wieder das Gebäude und wir können unser Restwochenende genießen

Stahllager Neubau

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Von August bis Anfang November haben wir eine Baustelle hinter unserem Stahllager gehabt. Wir haben Ende 2015 eine neue Halle von 800m² angebaut, um unser Stahllager zu vergrößern.
Rund 2 Millionen Euro wurden in diese neue Halle und in das neue vollautomatische Hochregallager investiert. Das Hochregallager hat eine Kapazität von bis zu 1200 Lager-Kassetten und kann bis zu 3000 Tonnen Material lagern.
Die Mauer zwischen der neuen Halle und dem Stahllager wurde Stück für Stück ausgeschnitten, um eine große neue Halle zu machen.
Das Stahllager wurde vergrößert, um ein vollautomatisches Hochregallager von Kasto einzubauen. Das vollautomatische Hochregallager wurde mit LKW’s geliefert und danach montiert. Wir haben auch die Fahrbahn der Kräne verlängert und einen zweiten Kran bekommen.
Das vollautomatische Hochregallager von Kasto war ab Januar 2016 in Betrieb für unsere Kundschaft.

David Heil

Ein Tag im Stahllager

Der Tag im Stahllager beginnt mit dem Laden der hauseigenen LKWs. Nachdem dies getan ist, steht auch schon der erste Lieferant parat, um uns Ware zu bringen. Hier und da kommen auch mal Kunden vorbei, die ihre Bestellung selbst abholen oder bei uns Material zum Verzinken abgeben.

Unsere Arbeit besteht aus der Ein- und Auslagerung der bestellten Waren. Jeder hat im Lager seine Aufgaben. Meine Aufgabe ist z.B. zur Zeit die Bedienung des vollautomatischen Lagersystems.

Um 10:00 Uhr haben wir 15min Frühstückspause und von 12:00 bis 13:00 Uhr Mittagspause. Die reguläre Arbeitszeit im Stahllager ist von 7:30 – 16:30 Uhr, wobei einer immer bis 17:00 Uhr bleibt, falls noch Kunden kommen, um Ware zu holen.

Ganz zum Schluss, kurz vor Feierabend, muss noch mit dem Gabelstapler die Box mit den zu verzinkenden Waren auf den Auflieger geladen werden, der über Nacht von der Verzinkerei abgeholt wird. Die fertig verzinkte Ware kommt zwei Tage später wieder zurück.

 

Der AZUBI-Ordner

Am Anfang der Ausbildung bekommt jeder Auszubildende, egal in welcher Abteilung (Sanitär, Stahl oder Baubeschlag), einen Ordner. In diesem befinden sich Laschen, auf denen die einzelnen Unterabteilungen, wie z.B. die Bad- und Designausstellung oder der Telefonverkauf stehen. Auch die Noten der Berufsschule müssen darin geführt werden. Außerdem werden die fachlichen und die allgemeinen Schulungen darin abgeheftet. Dieser Azubi – Ordner ersetzt das Berichtsheft, das heißt, dass dieser Ordner auch bei der Abschlussprüfung mitzunehmen ist. Deshalb ist es ratsam, den Ordner ordentlich zu führen. Um dies zu kontrollieren, wird er in den drei Jahren Ausbildung mehrmals eingesammelt und beurteilt.

Ausbildungsmessen 2016 UFER Azubis vor Ort

Habt Ihr Fragen rund um die Ausbildung oder zu unserem Betrieb?

Oder wollt Ihr uns einmal persönlich kennenlernen?

Dann könnt Ihr das bald tun und bekommt Eure Fragen sicherlich beantwortet.

Denn wir nehmen teil an:

  • der Ausbildungsmesse der Agentur für Arbeit Landau

am 30.04.2016

in der Jugendstilfesthalle Landau

und

  • der Messe für Ausbildung und Studium

am 14.05.2016

im Pamina Schulzentrum Herxheim

Wir freuen uns auf Euch

                                               Eure UFER Azubis

Tätigkeit im Verkauf Bauelemente

Hallo, ich heiße Louis und bin 18 Jahre alt. Derzeit bin ich in meinem zweiten Ausbildungsjahr
zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel.
Heute würde ich euch gerne meinen derzeitigen Arbeitsplatz vorstellen.
Zurzeit arbeite ich in der Abteilung für Bauelemente. Mein Tag startet um halb 8 am Morgen.
Zuerst lese ich die Besuchsberichte unserer Außendienstler, um über das Geschehen mit den Kunden auf dem neusten Stand zu sein. Danach sortiere ich meine Mails zwischen Anfragen von Kunden, Angeboten von Lieferanten und Mails von Mitarbeitern.
Dann können die ersten Anfragen von unseren Kunden bearbeitet werden. Meistens möchten diese Preise für Brandschutztüren und Garagentore wissen. Mit Hilfe der verschiedenen Preislisten kalkuliere ich die Preise der einzelnen Bestandteile einer Tür oder eines Tores und rechne diese zusammen. Ich erfasse dann ein elektronisches Angebot und gebe es einem Mitarbeiter zur Überprüfung.
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Ich beim kalkulieren einer Feuerschutz-Tür.

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Ich bei der Eingabe des Angebotes.

Zwischen den ganzen Arbeitsprozessen bekomme ich noch ein paar Telefonate.
Das Telefonieren gehört auch zu meinem Alltag. Die Kunden rufen hauptsächlich an, um Ware zu bestellen. Zu meine Aufgaben als Azubi gehören unter anderem auch Tätigkeiten wie Angebote einscannen, Lieferantenauftragsbestätigungen zu kontrollieren und abzulegen.

Ich habe in meiner bisherigen Ausbildungszeit alle Abteilungen durchlaufen aber der Bereich Bauelemente macht mir bis jetzt am meisten Spaß, weil ich mit Preisen arbeiten kann und meine Tage sehr abwechslungsreich sind.

Unser erster Tag bei der Firma Ufer

Am 01.09.2015 begrüßte uns um 8.00 Uhr Frau Strack im Schulungsraum auf dem Zwischendeck.

Zuerst stellte sich Frau Strack vor und teilte uns den Tagesablauf mit.Mit einer PowerPoint-Präsentation stellte Sie uns Azubis die Firma mit den verschiedenen Bereichen vor.

Wir waren 9 neue Azubis, 7 von uns lernen Groß- und Außenhandelskaufmann /-frau und 2 lernen Lagerlogistik.

Nachdem wir schon Frau Strack kennengelernt haben, besuchten uns im Laufe des Morgens die Geschäftsführer Herr Rinck und Herr Strack.

Um uns besser kennen zu lernen, haben wir uns partnerweise gegenseitig vorgestellt. Jeder von uns war sehr aufgeregt, aber auch gespannt zu wissen, wer die anderen sind und was sie vorher schon gemacht haben. Die ein oder anderen kannten sich auch vorher schon oder kamen aus demselben Dorf. Doch die meisten Gesichter waren unbekannt.

Danach kamen auch schon unsere Azubi-Paten, welche wir schon davor zugeteilt bekommen haben und die uns neuen Azubis die ersten paar Wochen unterstützen sollen und uns den Start in die Ausbildung erleichtern. Unsere Paten bereiteten ein Frühstück für uns vor, um mit uns gemeinsam zu frühstücken und wir sie besser kennen lernen konnten. Während dem Frühstück konnten wir ihnen Fragen zu der Ausbildung, unserem Betrieb und vieles mehr stellen.

Nach dem Frühstück haben wir noch eine Einweisung zur Sicherheit in der Firma bekommen von unserem Sicherheitsbeauftragten der Firma.

Danach durften wir eine einstündige Mittagspause machen und die neuen Eindrücke verarbeiten.

Nach der Mittagspause stellte sich Frau Schlindwein vor. Frau Schlindwein macht in der Firma die Personalbuchhaltung. Sie erklärte uns die Zeiterfassung in unserem Haus und hat uns diese auch am PC gezeigt. Sie teilte uns allen noch einen Zettel aus, auf dem wichtige Daten darauf standen, wie z.B. unsere Personalnummer und das dazugehörige Passwort.

Anschließend kam Herr Vonnieda zu uns, um mit uns eine Betriebsbesichtigung zu machen. Er zeigte uns die Telefonverkaufsbüros, die Buchhaltung, die Werkzeugabteilung, unser Sanitärlager und dann liefen wir noch in das Stahllager.

Im Anschluss bekamen wir von Frau Volkhardt unseren Spindschlüssel und unseren Transponder, welcher wichtig ist um über den Mitarbeitereingang in die Firma zu kommen. Frau Volkhardt teilte uns auch gleich noch unsere Arbeitskleidung aus, welche wir benötigen wenn wir ins Lager kommen.

Als jeder seine Arbeitskleidung bekommen hat, sind wir wieder in den Schulungsraum. Frau Strack hatte zum Abschluss noch ein paar Worte gesagt und brachte uns dann an unseren Arbeitsplatz, welchen wir für die nächsten 4 Wochen sein werden.

Mein Arbeitsplatz in den ersten 4 Wochen war bei Frau Klein in der Abteilung Verkauf Stahl.

Ich habe mich dann noch bei ihr vorgestellt und durfte mit neuen Informationen über die Firma Ufer nach Hause gehen und mich auf den nächsten Arbeitstag freuen.

Das Arbeiten an der Theke in unserem Ufer Profi Lager (UPL)

Hallo ich bin Alexander und bin im 3 Ausbildungsjahr zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Heute würde ich euch gerne meinen derzeitigen Einsatzbereich das UPL vorstellen.
Das Ufer Profi Lager, kurz (UPL) ist wie ein Supermarkt für Fachhandwerker, in dem Sie Ware einkaufen, Informationen einholen und Reklamationen abgeben können.
Meine Arbeit beginne ich um 07:00Uhr mit dem Öffnen der Türen und dem Einschalten der Computer.

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Das bin ich an der Theke

Nachdem alles vorbereitet ist für die ersten Kunden, wird die Umlagerung eingelagert, dass bedeutet das Ware aus dem Hauptlager in Landau in die richtigen Lagerfächer des jeweiligen Ufer Profi Lagers einsortiert werden ( Kleine Anmerkung, die Firma Ufer hat sieben UPL´s)…
Bei dem Einlagern ist darauf zu achten, dass die richtige Ware in das richtige Lagerfach in der korrekten Menge einsortiert wird.
Nachdem die Umlagerung eingelagert ist wird diese in das System zu gebucht, damit die Bestände der verschiedenen Waren stimmen.

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Ist die richtige Ware im richtigen Fach?

Wenn alles erledigt ist geht es zum Tagesgeschäft über, bei dem größtenteils das Erfassen von Lieferscheinen gemacht wird.
Die Fachhandwerker scannen die Ware, die Sie benötigen mit einem Scanner ab… , wenn alles was Sie benötigen beisammen ist beginnt mein Part, das Erfassen eines Lieferscheines.
Auf einem Lieferschein muss die Kundennummer des jeweiligen Kunden vermerkt sein sowie der Abholer und eine Kommission.
Natürlich gehört viel mehr zu den Arbeiten in einem UPL als das Erfassen von Lieferscheinen und das Einsortieren von Waren. So gehört natürlich auch die Aufnahme von Reklamationen, das Beraten von Kunden, neue Etiketten zu drucken und noch vieles mehr zu den Aufgaben in einem Ufer Profi Lager.

Das UPL ist einer von vielen, interessanten und vielfältigen Bereichen bei der Firma Ufer…

Viel Spaß beim Stöbern auf unserem Azubi-Blog
euer Alex

Ausbildung zum Fahren von Gabelstaplern

Am Samstag dem 24.10.2015 war es endlich soweit. Von 8.00 bis 12.00 Uhr erlertnen wir, die neuen Auszubildenden, im fachtheoretischen Unterricht Kenntnisse über die verschiedenen Arten von Flurförderfahrzeugen. Unter Flurförderfahrzeugen versteht man Transportmittel die für den horizontalen Transport von Gütern innerhalb des Betriebsgeländes dienen. Wir lernten 16 verschiedene Varianten von Flurförderfahrzeugen kennen, z.B. Quersitzgabelhubwagen, Kommissionierstapler, Gabelstapler. Wir besprachen deren Antriebsarten sowie die gängigen Sicherheitsvorschriften und deren ordnungsgemäße Verwendung. Des Weiteren wurden die Faktoren, die für einen sicheren Transport der Ware zu beachten sind, thematisiert.

Nach der theoretischen Prüfung ging es nachmittags an die praktische Anwendung des zuvor gelernten Wissens. Wir tasteten uns langsam mit einfachen Übungen an die Bedienung des Gabelstaplers heran, indem wir einen Hütchenparcour vorwärts und rückwärts bewältigten. Anschließend lernten wir das richtige Aufnehmen und Ablegen von Lasten.

Nach einer praktischen Prüfung, die alle 12 Kursteilnehmer mit Erfolg bestanden, erhielt jeder seinen Gabelstaplerführerschein. Die Veranstaltung endete gegen 16.00 Uhr.

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Das bin ich auf einem Stapler

Die Neuen sind da!!!

Am 01.09.2015 haben die neuen Auszubildenden bei uns angefangen. Mittlerweile haben sie sich auch schon gut eingearbeitet. Aber nur möchte ich sie euch mal vorstellen.

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Die neuen Azubis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anfangen werde ich mit den Groß- und Außenhandelskaufleuten.

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Carlo

 

Carlo eine unseren neuen im Baubeschlag kommt aus Landau ist 19 Jahre alt und er geht gerne ins Fitnessstudio sowohl auch spielt er leidenschaftlich gerne Fußball. Zudem spricht er Multilingual Deutsch, Polnisch, Englisch und Italienisch.

 

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Daniel F.

 

Der zweite im Team ist Daniel er kommt aus Kandel ist 20 Jahre alt und tätig in der Abteilung Sanitär und Heizung. Seine Hobbys erstrecken sich über Fußball spielen, Schwimmen und Musik hören.

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Daniel T.

 

Daniel aus Hinterweidenthal ist 22 Jahre alt und in der Stahl/Baubeschläge Abteilung tätig. In seiner Freizeit spielt er gerne Fußball.

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Marlen

 

Die nächste die ich vorstellen möchte ist Marlen sie ist in der Stahl Abteilung tätig. Sie kommt aus Landau und ist 20 Jahre alt

Saskia

 

Die nächste im Team Sanitär und Heizung ist die Saskia. Sie kommt aus Busenberg ist 21 Jahre alt, sie spielt gerne Fußball, fährt leidenschaftlich gerne Ski und trifft sich gerne mit Freunden

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Simon

 

Mit Simon ist das Team des Baubeschlages komplett. Er kommt aus Landau ist 19 Jahre alt und seine Hobbys sind Handball spielen, Fahrradfahren, Ski fahren und Kochen.

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Tobias

 

Der letzte der Groß-und Außenhändler ist Tobias und arbeitet in der Abteilung Sanitär und Heizung, er kommt aus Neustadt an der Weinstraße und ist 20 Jahre alt. Als Hobbys betreibt er Hockey und Fotografie.

Als nächstes sind die Fachkräfte für Lagerlogistik dran.

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Marcel

 

Einer unserer Fachkräfte ist Marcel, er ist 20 Jahre alt und kommt aus Herxheim bei Landau. Der begeisterte Autobastler ist im unsrem Stahllager eingeteilt. Seine weiteren Hobby sind Badminton, Computer und Fußball spielen. Desweiteren ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr in Herxheim da er gerne anderen Leuten hilft.

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Christian

 

Der letzte der zwei Fachkräfte ist Christian, er ist 17 Jahre alt und kommt aus Landau. Der  begeisterte Fußball Spieler ist in unserer Sanitär und Heizung´s Abteilung.

Grillfest 2015 – 225 Jahre UFER – Eine Zeitreise durch 225 Jahre

Am Freitag, den 2 Oktober 2015, feierten die Geschäftsleitung und Mitarbeiter ihr 225 jähriges Firmenjubiläum

Das komplette Fest wurde von den Auszubildenden an/in der Grillhütte in Offenbach organisiert.

Wir durften dabei die Verantwortung übernehmen für die Vorbereitung der Location, Verpflegung und Unterhaltung.

Herr Christoph Rinck von der Geschäftsleitung eröffnete die Feier und begrüßte die Anwesenden.

Das Wort wurde an die Auszubildende Stefania weitergeben, die die Moderation des Abendprogramms „UFER – Eine Zeitreise durch 225 Jahre“ übernahm.

Auf der Leinwand wurde die Geschichte unserer Firma von 1790 – bis heute präsentiert.

Die Entwicklung von UFER wurde vorgestellt auf dem Hintergrund von Geschichten Frankreich, Deutschland und Landau.

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Sehr viele Mitarbeiter sind der Einladung gefolgt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Mitarbeiter, die zu Anfang in drei Gruppen geteilt wurden, haben ein Puzzle gespielt und Quizfragen beantwortet.

Das Buffet war schmackhaft vorbereitet und hat keine Wünsche offen gelassen:

Große Auswahl von Salaten, Fleisch und Desserts.

Der Abend wurde musikalisch von DJ Bauer aus der Region umrahmt.

Vom Musikstil war für jeden etwas dabei.

Es war ein rundum gelungener Abend.

Japanischer Abend in Pirmasens

Am Montag, den 02.11.2015 fand in der Bad und Design Galerie und im UPL in Pirmasens eine Veranstaltung unter dem Motto „Japanischer Abend“ statt.

Damit es zu einer gelungenen Veranstaltung werden konnte, wurden im Voraus schon viele Vorbereitungen getroffen, u.a. Einladungen an die Kunden geschrieben, Planung bzgl. dem Essen und den Getränken, der Gestaltung des Veranstaltungsortes, und vieles mehr.

Um 18:00 Uhr begann die Veranstaltung ganz im Zeichen von Japan. Unsere zwei Mitarbeiterinnen der BDG und des UPL in Pirmasens empfingen im Kimono die Kunden am Eingang. Als Begrüßung gab es für jeden Gast ein Glas Sekt oder auch Orangensaft.
Gegen 18:15 Uhr begann Frau Petra Sujatta dann mit der Präsentation von „TOTO“, einem japanischen, aber auch weltweit führenden Komplettbadanbieter. Sie berichtete u.a. über Allgemeines von Japan, den Menschen dort und über die neusten Trends und Funktionen von Badewannen, Duschen und Toiletten der Marke „TOTO“.

Nach einer ausführlichen und informativen Präsentation wurde das große Buffet eröffnet, natürlich mit traditionellem Japanischem Essen. Das Essen wurde vom Partyservice Hill in Pirmasens zubereitet.
Zum krönenden Abschluss gab es noch eine Verlosung, bei der man zwei Handbrausen, natürlich von TOTO gewinnen konnte.

Ein glücklicher Gewinner 🙂

Der Abend klang mit vielen persönlichen Gesprächen und ein paar guten Gläser Wein, aber auch nicht alkoholischen Getränken aus.

Ich habe an diesem Abend beim Aufbau und der Bewirtung der Gäste geholfen. Es war schön auch einmal die Kollegen und vor allem die Kunden in Pirmasens kennenzulernen, denn im Verlauf meiner Ausbildung werde ich auch einige Zeit im UPL in Pirmasens verbringen.

Oktoberfest

Am 25.09.15 fand unser alljähriges Betriebsoktoberfest statt. Gefeiert wurde mit unseren Kunden die wir davor herzlich eingeladen haben. Es wurden sehr viele Stände von Mitarbeitern und Verkäufer von anderen aufgebaut. Dort sah man die Neuheiten aus dem Bereich Werkzeuge. Aber nicht nur um die Neuheiten ging es an diesem Tag, sondern auch einfach den Tag zu genießen. Denn natürlich gab es ausreichend Essen und Trinken. Von Brezeln bis hinzu frischen Weisswürsten und natürlich Bier. Somit das übliche Trinken und Essen für ein Oktoberfest.

Einfach nur rumsitzen kam aber nicht in Frage, denn es gab ein “Dreikampf”, Masskrugstammen, Bierkrug-Curling und Nageln. Der Gewinner konnte ein “Kaiserslauterntrikot” oder eine “Bosch-Schlagbohrmaschine” gewinnen.

Die Mitarbeiter und die Azubis wurden vollkommen in das Fest involviert und jeder hatte seinen Spaß. Die Bierbänke und die Tische wurden natürlich festlich beschmückt, sowie es auf dem Oktoberfest üblich ist.

Ich war an dem “Dreikampf” beteiligt und dies war sehr aufregend, denn es machte nicht nur Spaß, sondern ich konnte mich auch mit den Kunden unterhalten und dies war sehr schön.

Marc, Simon und ich

Zusammengefasst war das diesjährige Oktoberfest ein voller Erfolg. Jeder hatte seinen Spaß, war gut drauf und es war sehr unterhaltsam. Wir freuen uns auf das nächste Oktoberfest!

Mein Praktikum in der Firma UFER

Mein Name ist Analena und ich mache bei der Firma Ufer ein Praktikum vom 29.06. – 21.08.2015.
Zurzeit besuche ich die Höhere Berufsfachschule in Landau, dort möchte ich mein Fachabitur im Bereich Organisation und Officemanagement machen. Um meine Fachhochschulreife zu erreichen, muss ich ein 8-wöchiges Praktikum absolvieren. Meine Schwester macht ihre Ausbildung in der Firma Ufer, deswegen habe ich mich dazu entschlossen, mich dort zu bewerben. Um einen Praktikumsplatz bei der Firma Ufer zu bekommen, muss man sich erst mal schriftlich bewerben. Eine Woche nach meiner Bewerbung erhielt ich dann die Zusage. Am 29.06.2015 war mein erster Arbeitstag und ich war sehr aufgeregt, da alles neu für mich war und ich nicht wusste was auf mich zukommt. Meine Aufregung war aber nicht von langer Dauer, da die Mitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit zu mir waren. Wenn ich Fragen hatte, wurden diese auch sofort verständlich beantwortet.

Ich an meinem Arbeitsplatz in der Buchhaltung

Meine Hauptabteilung war die Buchhaltung, dort waren meine Tätigkeiten:

  • Scannen
  • Ausgangspost
  • Eingangspost
  • Lieferscheine freigeben
  • Kontrolllisten
  • Rechnungen buchen
  • Kundenstammblätter
  • Rechnungen reißen und einpacken
  • Ablagen von Kundenbriefen, Rechnungen und Lieferscheinen

An manchen Tagen durfte ich auch in anderen Abteilungen mitarbeiten. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich viele Aufgaben selbständig erledigen durfte. Ich finde das dass 8-wöchige Praktikum sehr schnell vorbei gegangen ist.

Tourenplanung in unserem Unternehmen

Hallo, ich bin Julian, Auszubildener im 3. Lehrjahr, heute möcht ich euch zeigen was es mit unseren Touren und täglichen Lieferservice aufsich hat.

Da wir in unseren Unternehmen täglich eine Menge Aufträge zu bearbeiten haben, haben wir ein Spezielles Liefersystem konzepiert um den Kundenwünschen gerecht zu werden.

Unser Kundenumfeld bezieht sich nicht nur Auf den raum Landau und Umgebung sondern durchaus auch auf Bundesländer und Länderübergreifende gegenden. Wie z.b BaWü. Oder auch Frankreich. Wir haben bis zu 8. Lkws mit denen wir Ausliefern. Jeder Lkw Fahrer hat seine Spezielle Umgebung die er Fährt. Beispielsweiße: Umgebung von Ludwigshafen (LU), Umgebung Pirmasens (PS) und 6 weitere. Unser Fuhrparkleiter erhalt von jedem Komissionierten Lagerauftrag den dazugehörigen Lieferschein und Unterteilt diese auf die verschiedenen Fahrermappen, so dass die Fahrtroute für jeden Lkw Fahrer möglichst Kurz und Wegeoptimiert ist um pünktlich die Aufträge zu liefern. Natürlich muss man oft auch die Anlieferungszeiten bei unseren Kunden berücksichtigen, da man ja nicht den Ganzen Tag auf den Fahrer von uns warten kann, dies regelt alles unser Fuhrparkleiter. Nachdem alle Aufträge ausgeliefert wurden geht es wieder zurück in die Firma und fängt gegebenfalls wieder von vorne an, den wir liefern 2x pro tag, 1x früh am Morgen (1.Tour) und einmal gegen die Mittagszeit (2.Tour).

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in diesen Ablauf Vermitteln.

Tourenbretter mit Aufträgen für unsere Fahrer

Innerbetriebliche Schulungen

Genau wie nach dem Prinzip der dualen Berufsausbildung, werden wir auch im Unternehm praktisch, wie auch theoretisch aus- und fortgebildet. Die Praxis erlangen wir dabei in den unterschiedlichen Bereichen, in den wir eingesetzt werden. Da das Spektrum aber sehr groß ist, ist auch ein theoretischer Unterricht vorgesehen. Dieser besteht aus einem fachlichen- und einem allgemeinem Themenbereich.

Bei den  fachlichen Schulungen sind alle Azubis vom 1. Bis zum 3. Lehrjahr aus ihren jeweiligen Abteilungen dabei, unterteilt in Sanitär, Bauelemente oder Stahl. Diese Schulungen finden wöchentlich statt und wiederholen sich jährlich, da es wichtig ist so viel wie möglich Produktkenntnisse zu erlangen, für ein sicheres Auftreten im Beratungsgespräch.

Bei den allgemeinen Schulungen nehmen alle Azubis, Abteilungsübergreifend aus ihrem jeweiligen Lehrjahr teil. Da sich hier die Themen von Lehrjahr zu Lehrjahr teilweise aufeinander aufbauen bzw. intensiviert werden. Es handelt sich hierbei um  innerbetriebliche Prozesse und Abläufe, welche für alle Abteilungen vom Grundprinzip gleich sind.

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Azubi-Schulung

 

Mein Weg zur Arbeit

Mein Weg zur Arbeit, gestaltet sich sehr abwechslungsreich. Durch das tolle Azubi-Team fand ich schon in den ersten Tagen eine Mitfahrgelegenheit. Ein Azubi-Kollege der auch in meinem Ort wohnt, und mich morgens mitnehmen kann. Da er wie jeder Azubi auch zur Berufsschule geht, blieb ein Morgen übrig. Hier werde ich oft von meiner Familie zur Arbeit gebracht. Wenn meine Familie mal verhindert ist fahre ich mit dem Bus. Hier muss ich aber schon sehr früh losziehen um die optimale Busverbindung wahrnehmen zu können. Der Linienbus startet an der nächst gelegenen Bushaltestelle gegen halb sieben, kurz vor dreiviertel kommt der dann am Hauptbahnhof an. Nach einer kurzen Umsteigezeit von ca. fünf Minuten, sitze ich dann im richtigen Bus. Aber dann fährt er mich fast bis vor die Tore der Firma. Die Bushaltestelle an der ich den Bus verlasse befindet sich unmittelbar, an dem Daimlergelände. Nun kann ich etwas früher als normal an die Arbeit gehen. Nach einem achtstündigen Arbeitstag darf ich den Luxus genießen von meiner liebenswerten Familie auf dem Parkplatz abgeholt zu werden.

Aber Ende April, mit Vollendung meines 18. Lebensjahres ist das alles Geschichte. Dann bin ich selbst mobil, mit meinem Auto unterwegs und unabhängig.

Fazit:

Für Minderjährige dürfte es dank einer sehr hilfsbereiten Belegschaft und den öffentlichen Verkehrsmitteln keinerlei Probleme geben den  Arbeitsplatz pünktlich zu erreichen.

Info:

Egal ob man mit Fahrrad, Roller oder dem Auto zur Arbeit kommt, es sind immer Genug Park- und Abstellplätze vorhanden.

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Parkplatz

 

Informationsfluss Botengang

Der Botengang in der Abteilung LAB ist ein wichtiger Bestandteil des Tagesablaufes. Durch ihn wird gewährleistet, dass alle wichtigen Unterlagen immer zeitnah in die jeweilige Abteilung zum bearbeiten gebracht werden, wie zum Beispiel für die Reklamationsbearbeitung. Morgens um ca. 07.30 Uhr werden im LAB aus den Fächern Logistik, Ausstellung, UPL und Buchhaltung die Unterlagen herausgenommen und jeweils nach Abteilung sortiert. Damit man weiß an wen die Unterlagen gehen, stehen meistens die Kürzel der Namen auf den Blättern.
Wenn diese dann sortiert sind geht der Botengang erst richtig los. Als erstes geht es immer in die Ausstellung dort werden die Unterlagen an die Mitarbeiter verteilt. In der Ausstellung liegt eine weitere Mappe die wieder mit genommen werden muss, da diese dann am Ende in der Buchhaltung und im Stahl Büro verteilt werden. Danach geht es ins UPL (Ufer Profi Lager) dort werden auch die Unterlagen verteilt und die dort liegenden wieder mitgenommen. Das gleiche wird dann im Lager und am Wareneingang wiederholt. Zurück im LAB werden die Unterlagen die vom Lager, UPL usw. mit hochgenommen wurden wieder sortiert, um diese in der Buchhaltung und im Stahl Büro zu verteilen. Von dort aus werden dann wieder die Unterlagen mit ins LAB genommen und anschließend in der Abteilung Sanitär verteilt. Danach ist der Botengang beendet und der gleiche Ablauf wird dann gegen 11.00 Uhr noch einmal wiederholt. Dieser tägliche Botengang gibt einen Einblick in alle Bereiche die man im Verlauf der Ausbildung in den verschiedenen Abteilungen anwenden kann. Doch anfangs ist der Botengang etwas schwierig, denn oft sind es die  gleichen Unterlagen die an verschiedene Abteilungen verteilt werden (zum Beispiel:  Zeitlisten oder Kontrolllisten).

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Botengang

 

Ufer auf Sat.1

Ufer nimmt seit letztem Jahr an dem Projekt “Grenzüberschreitende Ausbildung” teil. Wir haben zwei Azubis die in Frankreich zur Berufsschule gehen und bei uns im Betrieb die praktische Ausbildung machen.

Vor kurzem war ein Kamerateam von Sat.1 bei uns zu Besuch, um unseren Azubi-Kollegen David aus Frankreich einen Tag lang zu begleiten. Dieser Beitrag wurde nun ausgestrahlt und ihr könnt ihn euch HIER anschauen.

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David im Interview

 

Integration in das Team der neuen Azubis

Um unsere neuen Azubis aber auch  um das Team unser Azubis aus dem 2./3. Lehrjahr zu fördern, veranstalten wir verschiedene Aktivitäten. Diese Aktivitäten sollen die Teamfähigkeit, das Miteinander und den Umgang miteinander fördern und gegenbenfalls verbessern. In unserem Unternehmen ist das Miteinander und die Teamarbeit sehr wichtig und deshalb soll jeder Azubi lernen sich in das Team einerseits zu intgrieren aber auch sich im Team wohl zu fühlen und die Aufgaben erledidgen zu können. Um das den neuen Azubis zu erleichtern veranstalten wir verschiedene Aktivitäten. Ein Beispiel dafür ist der Küchenplan. In diesem Küchenplan hat jeder Azubi eine Woche lang mit einem Vertreter falls dieser krank ist Küchendienst, das heist Spülmaschine ein-und ausräumen, für Sauberkeit sorgen. Somit lernt der Azubi einerseits seinen Pflilchten nach zu kommen aber andererseits eine Stellung im Team einzu nehmen. Ein anderes Beispiel wäre die Weihnachtsfeier. Dieses Jahr hat zum Beispiel die Sanitärabteilung eine Weihnachtsfeier im Rahmen einer Stadtführung in Landau und Essen gehen im Milano ausgeführt. Es waren viele Festangestellte und Azubis dabei. Eine Stadtführerin hat viele Wahrzeichen der Stadt erklärt und danach sind wir Essen gegangen. Somit konnten die Azubis untereinander aber auch mit den festen Mitarbeitern ins Gespräch kommen,. sich unterhalten und miteinander lachen. Alle konnten sich besser kennen lernen. Eine weitere wichtige Aktion war die Vorbereitung des Azubi Frühstücks für die neuen Azubis. Hier mussten wir wiederum im Team ( Azubis 2./3. Lehrjahr) ersteinmal planen wie das genau aussehen soll und wie das Frphstück ablaufen soll. Hier konnte jeder seine Ideen, Stärken einbringen und sich verwirklichen. Durch das Frühstück haben wir unsere neuen Azubis auf eine sehr schöne Art und Weise kennen gelernt, erfahren was sie vorhaben wie die Ausbildung aussehen soll und was sie sich für die Zukunft wünschen. Dadurch verstärkt sich das Miteinander und die Teamfähigkeit.

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Dounia, Nele und Stefania

 

 

Die ersten Monate als DH-Student/erster Einsatz im Betrieb

Vor Beginn meines Studiums absolvierte ich ein 4 monatiges Praktikum, das ich in unserem Lager verbrachte. Die hauptsächliche Tätigkeit bestand darin, die Lagerfächer auszumessen und ihnen neue Bezeichnungen zu geben. Diese wurde dann in einer Excel-Tabelle erfasst.

Meine ersten Monate als DH-Student der Firma Ufer verbrachte ich in der Abteilung Sanitär/Heizung. Dort erledigte ich zu Beginn viele einzelne Aufgaben wie zum Beispiel Datenpflege von Produkten, Erstellung verschiedener Tabellen (Konditionstabelle, Null-Bestand-Tabelle), Verkaufsstatistik unserer Oktoberfestaktionen, Sortierung der Kundenstammblätter der Außendienstmitarbeiter, Ablage von Lieferscheinen. Gelegentlich half ich unserem Fuhrparkleiter im Lager bei der Einlagerung von Rückgaben.

Eine größere und zeitintensivere Aufgabe bestand darin, bei Reklamationen Gutschriften für die zurückgegebenen Artikel von den Herstellern anzufordern. Dafür suchte ich mir die Vorgänge für die verschiedenen Retouren aus unseren Lieferscheinordnern heraus und rief bei den Unternehmen an. Ich forderte dabei die Gutschriften-Nummer an, die ich dann in eine Excel-Tabelle eintrug. Die Liste dient zur Kontrolle, welche Retourenvorgänge offen oder bereits erledigt sind.

Eine weitere wesentliche Aufgabe war die Anforderung der Rückholpapiere von reklamierter Ware bei den Lieferanten. Diese sind notwendig um die Ware wieder an das Werk zurückzuschicken.

Diese Aufgaben haben mir einen ersten interessanten Einblick in die verschiedenen  Tätigkeiten eines Kaufmanns verschafft. Nun freue ich mich nach der ersten Praxisphase auf die Vermittlung von theoretischen Kenntnissen durch die Duale Hochschule.

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Bei der Arbeit

 

Das neue Lagersystem

Bei der Firma Ufer wurde am 8.9.2014 ein neues Lagersystem eingeführt, welches von der Firma Pro Logistik entwickelt wurde und vieles vereinfacht und optimiert. Ich persönlich habe von dem alten System nicht mehr viel mitbekommen, da kurz nach meinem Ausbildungsbeginn auf das neue System umgestellt wurde. Zu Beginn gab es noch einige Probleme die schnellstmöglich behoben werden mussten, was bei einer Umstellung dieser Größenordnung selbstverständlich nie vermeidbar ist.

Für mich, den neuen Azubi in der EDV Abteilung, hatte dies zur Folge, dass ich in den ersten beiden Wochen kaum mit meinem Ausbilder und Chef zu tun hatte, da er rund um die Uhr mit genau diesen Einführungsproblemen beschäftigt war. Mittlerweile sind die meisten Probleme jedoch behoben und auch die Mitarbeiter haben sich mit dem neuen System angefreundet.

Aber was ist jetzt eigentlich das “neue System” ?

Und wo liegen die Unterschiede zum “Alten” ?

Um dieser Frage auf den Grund zu gehen habe ich mir Antworten von jemandem, der es genau wissen muss, geholt. Einer der Geschäftsleitung der Firma UFER. Herr Strack. Nach einem ca. 30 minütigen Interview habe ich ein kleines Bild davon bekommen, wie umfangreich das Ganze ist, weswegen ich hier nur eine kleine Zusammenfassung einiger Unterschiede präsentiere.

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Mobile Wareneingang Station

Im Wareneingang gab es vorher für jeden einzelnen Artikel einen Einlagerungsschein. Mittlerweile ist die Einlagerung beleglos, da alles komplett digital protokolliert wird. Dadurch erhöht sich nicht nur die Geschwindigkeit sondern auch die Sicherheit, da bei einem Paket nun auch die EAN (european article number) eingescannt werden kann und somit ein Artikel eindeutig identifiziert wird.

Einen sehr großer Unterschied zu vorher findet man auch bei der Kommissionierung. Zuvor waren alle Kommissionierungen auftragsbezogen. Dies bedeutet, dass eine Person einen Kommissionierschein bekam und alle Artikel einer Bestellung auf einmal kommissioniert hat. Nun werden die einzelnen Bestellungen nach Position im Lager aufgeteilt und von mehreren Mitarbeitern bearbeitet. Diese bekommen die einzelnen Artikel auf ihren Scanner übertragen und werden dann wegoptimiert durch das Lager von Artikel zu Artikel geführt. Erst am Ende werden die einzelnen Bestellungen wieder zusammengesetzt und auf einen LKW verladen.

Durch diese Art der Kommissionierung findet auch eine sogenannte “permanente Inventur” statt. Immer wenn ein Fach durch eine Bestellung leer wird, wird der Kommissionierer vom System gefragt, ob es wirklich leer ist, oder noch ein Restbestand vorhanden ist. Dadurch werden eventuelle Bestandsfehler automatisch korrigiert. Beim “alten System” gab es noch eine sogenannte “Stichtagsinventur”. Dabei mussten die Mitarbeiter alle Bestände des kompletten Lagers durchzählen und notieren.

Dies sind nur einige wenige Eigenschaften des neuen Lagersystems, welche jedoch schon einen kleinen Einblick in die Komplexität des Ganzen geben.

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kommissionieren mit Scanner

 

Meine Entscheidung: Von Pferdewirtin zur Fachkraft für Lagerlogistik

Bevor ich bei der Fima Ufer die Ausbildung angefangen habe, habe ich ein Jahr lang Pferdewirtin (Zucht) gelernt. Diese musste ich leider nach einem Jahr aus persönlichen Gründen abbrechen. Da ich nicht wusste was ich nun lernen bzw. machen solllte, habe ich ein FÖJ ,( freiwilliges ökologisches Jahr) das ein Jahr lang ging, absolviert.  Anschließend war ich ein paar Monate im CJD in Landau. Als es dort hieß, wir sollen mehrere Praktikas im Betrieb unserer Wahl in verschiedene Richtungen (zur Orientierung oder zum ausprobieren) absolvieren, habe ich mir die Frima Ufer ausgesucht. So begang ich also mein 2 wöchiges Praktikum in der Firma Ufer. Gleich am ersten Tag war ich von der Arbeit und dem Arbeitsklima sehr begeistert (das sich die 2 Wochen über immer mehr bestätigt hatte). Die Leute waren immer super nett, hilfsbereit und freundlich. Da wusste ich sofort, hier will ich eine Ausbildung machen. In meiner ersten Woche wurde mir von dem Abteilungsleiter ein Ausbildungsplatz angeboten. Darauf hin habe ich mit dem CJD gesprochen dass ich den Ausbildungsplatz gerne annehmen und ich die Stelle auch sofort antreten möchte. Als das geklärt und die Papiere unterzeichnet waren, hatte ich endlich meine Ausbildung in trockenen Tücher. Der Beruf macht mir bis heute immer noch sehr viel Spaß.

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Pferdewirtin

 

Bürokauffrau / -mann und Kauffrau / -mann für Büromanagement im Vergleich!

Hier ist eine kurze Vorstellung des alten Ausbildungsberufs zum Bürokauffrau / -mann (Timo) und dem neuen Ausbildungsberufs Kauffrau / -mann für Büromanagement (Sarah). Als ersten stellen wir den neue Ausbildungsberufs Kauffrau / -mann für Büromanagement vor. Im ersten Jahr wird bei diesem Beruf kein Rechnungswesen unterrichtet. Erst im zweiten Jahr wird ein Teil von Rechnungswesen unterrichtet. Die Fächer haben in der Schulausbildung die Namen „Lernfelder“. Der Schwerpunkt in diesen „Lernfelder“ liegt auf den ersten Blick, im Computerbereich und das Arbeiten mit dem Computer. Lernfeld Nr. 1 bedeutet z. B. Die eigene Rolle im Betrieb mitgestalten und den Betrieb präsentieren. Bei der alten Ausbildung zur Bürokauffrau oder zum Bürokaufmann sind die Fächer noch mit Namen benannt wie z. B. Allgemeine Berufswirtschaftslehrer, Rechnungswesen und der Speziellen Berufswirtschaftslehre. Dabei liegt der Hauptkern bei dem Fach Rechnungswesen das alle Jahre unterrichte wird. Es gibt aber auch noch Fächer, die sich nicht geändert haben. Die Fächer sind Sozialkunde, Buisnessedikette, Religion. Im zweiten Jahr kommen noch die Fächer Deutsch und Englisch dazu.

Im Betrieb unterscheiden sich die zwei Berufe aber nicht. Der Ablauf von den Abteilungen ist gleich und zwar 1 1/2 Jahre Buchhaltung und 1 1/2 Jahre Büro, jeweils die Hälfte der Zeit im Heizung und Sanitär Büro und im Büro Bauelemente, Stahl und Werkzeuge. Die Bearbeitung der Aufgaben, in den jeweiligen Abteilungen sind die selben. Also Unterscheiden sich die beiden Ausbildungen nur im schulischen Teil.

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Schulbücher Kauffrau / -mann für Büromanagment

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schulbücher Bürokauffrau / -mann

 

Stahllager und Sanitärlager im Vergleich

In der Firma Ufer gibt es zwei verschiedene Lager. Zu einem das Stahllager, zum anderen das Sanitärlager. Die Lager unterscheiden sich in den Kommissioniersysteme, bis hin zu den Lagerhilfsmitteln. Kommissionieren ist das Zusammenstellen von Waren nach vorgegebenen Aufträgen. Das Sanitärlager wurde vor kurzem neu aufgebaut, dieses Lager ist Beleglos das heißt es wird ein Scanner für die kommissionierung verwendet. Im Gegensatz zum Stahllager wo noch mit kommissionierbelegen gearbeitet wird. Die Arbeit im Stahllager ist mehr körperlich als im Sanitärlager. Im Stahllager benutzt man Kräne, einen Vierwegestapler, einen normalen Stapler und den Blechturm.

Im Sanitärbereich werden hauptsächlich nur Wägen oder Stapler benutzt. Im Stahllager gibt es nur eine einzige Schicht im Gegensatz zu dem Sanitärbereich wo es Schichtbetrieb gibt, dass heißt es gibt eine Früh- und eine Spätschicht. Die Azubis werden nur in der Frühschicht eingesetzt. Im Sommer durfte ich für zwei Wochen die Spätschicht ausprobieren, dass durfte ich nur da es in den Sommerferien war. Mich haben beide Lager so ziemlich beeindruckt von den verschiedenen Kommissioniertechniken bis hin zu den Lagerhilfsmitteln. Man arbeitet in allen beiden Lagern sehr Eigenständig, das heißt einem wird anvertraut, dass man die Arbeit vollständig, fehlerfrei und ordnungsgemäß führt. Das heißt das einem oft sehr Anspruchsvolle aufgaben zugeteilt wird.

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Das hier ist der Beladebereich der Lkw im Sanitärlager

 

Erster Schultag

Bevor der erste Schultag kommt denkt man erst darüber nach, wie wird die Schule sein, gefällt es mir überhabt. Dann kommt der erste Schultag und man bekommt so ziemlich alle Fragen beantwortet. Mir gingen viele Sachen durch den Kopf aber das worüber ich am meisten nachdachte war, wie sind meine Mitschüler. Man lernt zwar nicht alle am ersten Tag kennen aber das macht sich in ein paar Wochen. Als erstes suchte ich das Klassenzimmer mit meinen Ausbildungskollegen. Worauf wir dann in einen Filmsaal mussten wo uns dann verschiedene Sachen gezeigt wurden. Danach wurde uns im Filmsaal ein Lehrer zugewiesen mit dem wir dann in das Klassenzimmer gegangen sind. Wo wir dann unseren Stundenplan bekommen haben und noch Einweisungen für Pausen, Handy Benutzung und was tun wenn es Brennt. Nach den Einweisungen und anderen Organisatorischen Angelegenheiten folgte dann gleich die erste richtige Unterrichtsstunde, auf dem Stundenplan stand Englisch. Nach dieser doppelt Stunde war die Schule aus. Dann ging es mit dem Zug wieder zurück in die Heimat.

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BBS Wörth

 

Bericht über Unser Oktoberfest

Am 26.09.2014 fand unser jährliches Betriebs-Oktoberfest statt, dieses wir mit Unsere Kunden, die davor herzlich eingeladen wurden, gefeiert haben. Es gab viele Stände bei denen Technische Neuheiten aus dem Bereich Werkzeug vorgestellt wurden, zusammen mit Mitarbeitern unserer Firma als auch von Verkäufern anderer Firmen. Zudem gab es nicht nur Technische Neuheiten zu bestaunen, sondern auch für Essen und Trinken wurde reichlich gesorgt, es gab von Frischen Weisswürsten  bis Brezeln alles was das Herz begehrt und was typisch für ein Oktoberfest ist.Aber nicht nur die Mitarbeiter sondern auch die Azubis waren is das Fest Voll Involviert, einige wahren an der Essen und trinken Ausgabe beteiligt, andere wie ich (Julian), waren zum Beispiel an den Fest-Spielen beteiligt, von “Masskrugstämmen”, “Nageln”, bis hin zu “Bierkrug-Curling” konnte man all seine Ausdauer, Geschick und Kraft unter beweis stellen. Derjenige der am besten  abgeschnitten hat bekam einen Preis und zwar eine “Bosch-Schlagbohrmaschine”. Zu guter letzt haben sich Unsere Kunden gemeinsam mit uns Mitarbeitern an die vielen Bierbänke und Tische gesetzt und mit Essen und Trinken den Tag gemütlich Ausklingen zu lassen.

Alles in allem war es ein schönes und Unterhaltsames Fest an dem jeder seinen Spaß gehabt hat.

Wir freuen uns auf’s nächste Jahr!

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Alexander und ich mit unserer Biercurling-Bahn

 

Mein Praktikum bei UFER (als Schüler der BBS Landau)

Die Firma UFER hat jedes Jahr viele Praktikanten. Manchen kommen in ihren Ferien um einen kurzen Einblick von unseren verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten zu bekommen,  andere müssen von ihrer Schule aus Praktika absolvieren. Dabei ist es egal von welcher Schule man kommt und man hat vielleicht eine bessere Chance bei UFER anzufangen, wenn man ein erfolgreiches  Praktikum bei uns hatte.

Simon und Hannah sind von der Berufsbildenden Schule in Landau und machen gerade ihr Abitur. Dabei ist es Pflicht 8 Wochen in einem Betrieb zu arbeiten.

Ich habe die beiden interviewt um ihre Eindrücke bei uns festzuhalten.

SIMON

1) Bitte beschreibe dich kurz ( Vorname, Alter, Schule, Klasse ).

Mein Name ist Simon. Ich bin 17 Jahre alt und gehe in die BBS in Landau in die Klasse „Handel und E-comerce.

2) Warum machst du ein Praktikum und wie bist du auf die Firma UFER gekommen?

Wir müssen von der Schule aus ein 8 wöchiges Praktikum machen um in die 12. Klasse versetzt zu werden.
Die Schule hat mich auf die Firma UFER gebracht, da wir eine komplette Besichtigung der Firma gemacht haben in der alles genau erklärt wurde. Das fand ich sehr interessant und informativ.

3)Wie lange geht dein Praktikum?

8 Wochen

4)In welchen Abteilungen warst du und was hast du dort gemacht (Stichpunkte)?

Lager:

  • Kommissionierung
  • Umlagerung
  • sonstige Lageraufgaben
  • Telefongespräche mit Kunden

Büro:

  • Kontrolllisten
  • Rücknahmen
  • Kundenstammblätter
  • organisatorische Aufgaben
  • Artikelstammdatenpflege
  • Sortierung von Lieferscheinen

 

5) Hast du das Gefühl das das Praktikum dich in irgendeinem Punkt weitergebracht hat?

Ich habe die ersten Grundlagen im Lager und im organisatorischen Bereich kennengelernt.

6) Hat sich dein Blick auf das Thema „arbeiten“ verändert und wenn ja, wie?

Nicht wirklich. Mir war schon vorher klar was in Etwa auf mich zukommt, aber es war trotzdem hilfreich mal den wirklichen Arbeitsalltag kennen zulernen.

7) Hat dich diese Erfahrung in deiner zukünftigen Berufswahl beeinflusst?

Ich habe mich bezüglich meiner Berufswahl noch nicht entschieden aber es geht in die richtige Richtung.

8) Was hat dir in der Zeit bei UFER am Besten gefallen?

Die netten Kollegen.

9) Was mochtest du nicht so gerne?

Es war nichts wirklich schlecht.

10) Hättest du Verbesserungsvorschläge oder Anregungen für uns?

Nein

 

HANNAH

1) Bitte beschreibe dich kurz (Vorname, Alter, Schule, Klasse, etc.)

Mein Name ist Hannah. Ich bin 18 Jahre alt und gehe in die 11. Klasse der BBS in Landau.

2)Warum machst du ein Praktikum und wie bist du auf die Firma UFER gekommen?

Das Praktikum mache ich weil es von der Schule verlangt wird und ich auch einmal in den Büroalltag schauen wollte.

3) Wie lange geht dein Praktikum?

8 Wochen.

4) In welchen Abteilungen warst du und was hast du dort gemacht (Stichpunkte)?

Buchhaltung:

  • scannen
  • Rechnungen reißen,schneiden und einpacken
  • Eingangspost
  • Lieferscheine freischalten
  • Ablage von Rechnungen und Lieferscheinen
  • Kontrollieren von Rechnungen
  • Preislisten bearbeiten, drucken und verteilen

 

Stahllagerbüro:

  • da bin ich noch gespannt was auf mich zukommt

5) Hast du das Gefühl das das Praktikum dich in irgendeinem Punkt weitergebracht hat?

Auf jeden Fall. Es hat mir gezeigt das mir die Arbeit im Büro sehr gut gefällt.

6) Hat sich dein Blick auf das Thema „arbeiten“ verändert und wenn ja, wie?

Mein Blick hat sich nicht verändert aber ich weiß das ich jetzt erstmal mein Fachabitur abschließen möchte bevor ich arbeiten gehe.

7) Hat dich diese Erfahrung in deiner zukünftigen Berufswahl beeinflusst?

Es hat meinen Wunsch Bürokauffrau zu werden noch verstärkt.

8) Was hat dir in der Zeit bei UFER am Besten gefallen?

Mir hat die Abwechslung innerhalb der einzelnen Abteilungen gut gefallen. Ich durfte viele verschiedene Dinge machen und selbstständig arbeiten.

9) Was mochtest du nicht so gerne?

Ich mochte alles.

10) Hättest du Verbesserungsvorschläge oder Anregungen für uns?

Nein. Ich finde UFER ist ein guter Betrieb.

Der neue Azubi-Flyer

Endlich ist er da – unser neuer Azubi-Flyer!
Frisch gedruckt ist er die letzten Tage bei uns eingetrudelt und wird ab sofort an alle Interessierten verteilt. Am Freitag, 10.10.14,  sind wir bei der “Nacht der Bewerber” in Germersheim dabei. Schaut bei unserem Stand vorbei und informiert euch! Egal ob Praktikum, Ausbildung oder Studium!

Wir freuen uns auf euch!

Klick mich und du kommst zu unserem neuen Azubi-Flyer

Unsere Neuen sind da!!!

Am 01.09.2014 war es wieder soweit, die neuen Auszubildenden hatten ihren ersten Arbeitstag!

Nach den ersten neuen Eindrücken , fanden wir uns mit den zehn neuen Auszubildenden zu einem gemeinsamen Frühstück zusammen, um sich in einer lockeren Runde kennen zu lernen und Infos auszutauschen.

Nun bin “Ich” an der Reihe und möchte euch unsere zehn neuen Gesichter bei der Firma Ufer vorstellen.

Als Erstes fangen wir mal mit unseren Kaufleuten im Groß- und Außenhandel an!

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Fabian

 

Fabian, unser neuer Hobbyfeuerwehrmann bei der Firma Ufer ist 17 Jahre alt, wohnt in Offenbach an der Queich und macht bei uns die Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel.

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Louis

 

Einer unserer neuen starken Männer  im Baubeschlag, als Kaufmann im Groß-und Außenhandel, ist Louis aus Landau. Er ist 16 Jahre alt und betätigt sich mit sportlichen Hobbies in seiner Freizeit wie Tauchen und Mountainbike fahren.

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Jennifer

 

Jennifer, 17 Jahre alt aus Freisbach, die “Musikerin” spielt in ihrer Freizeit gerne Gitarre und hört,  wie es sich für Musiker gehört, auch selbst Musik.

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David

 

Der nächste neue Azubi ist David,  und ist unser neuer Azubi aus unserem  französischem Nachbarland. Er wohnt in Oberhofen-les-Wissembourg und spielt am Liebsten Fußball und hört Musik.

 

Und nun fahre  ich mit unserem neuen Azubi, als Fachinformatiker ür Sytemintegration, fort.

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Felix

 

Felix, 27 Jahre alt aus Schaidt, ist unser neuer Azubi der unsere EDV-Abteilung von nun an mitunterstützen wird. Seine Hobby´s sind Musik, Volleyball und wie kann es anders sein sich mit dem Computer zu beschäftigen.

Und jetzt ein schon bekannteres Gesicht von unseren Neuen!

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Tobias

 

Tobias ist 19 Jahre alt und verbrachte schon einige Monate vor den anderen neuen Auszubildenden bei uns in der Firma. Er absolvierte bei uns ein viermonatiges Praktikum,um nun voller Elan in sein Studium als DH-Student in BWL/Handel zu starten. Hobbymäßiger ist er Fußballerisch unterwegs.

Die Verstärkung für unsere Logistik, sind die Nächsten in meiner Auflistung.

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Marcel

 

Marcel kommt aus Siebeldingen und ist 16 Jahre alt. Er ist einer unserer Neuen, die unsere Logistik als Fachkraft für Lagerlogistik verstärken werden. Sein Hobby ist Fahrrad fahren und somit haben wir nun bestimmt auch ein neues Mitglied für unsere Charity-Radrennen gefunden.

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Nico

 

So und um das Duo zu vollenden haben wir noch Nico, 16 Jahre alt aus Landau, der wie es sich in diesem Alter gehört sich mit Freunden trifft und Fußball spielt….

Last but not least, unsere neue Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement!

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Sarah

 

Sarah ist 18 Jahre alt und wohnt in Schwanheim. In Ihrer Freizeit trifft Sie sich mit Freunden und lässt ab und an auch ein Buch in Ihre Nähe :).

So, und  damit komme ich auch schon zum Ende meiner  Vorstellungen, ich hoffe nun, dass niemand Unbekanntes mehr unter uns weilt! und wünsche den neuen Auszubildenden einen guten Start in ihr Berufsleben und vorallem viel Spaß bei ihrer Arbeit….

MESSEUFER 2013 als Zeitraffer-Film

Am 12. April 2013 fand in der Jugendstil-Festhalle in Landau eine Messe der Firma Chr. Ufer GmbH statt. Über 50 Industrie-Partner aus den Gewerken Haus- und Dachtechnik sowie Metallbau und Werkzeuge folgten der Einladung, um sich als Aussteller bei unseren Fachhandwerkskunden prästentieren zu können. Interessierte hatten an diesem Tag die einmalige Möglichkeit sich über die Neuheiten, Trends und Produkte zu informieren und individuelle Fachgespräche mit den Profis von Ufer und der Industrie zu führen.

Um einen besseren Eindruck von dem Messeaufbau und -ablauf zu bekommen, habe ich auf der Empore eine GoPro Hero 2 Kamera installiert. Diese Kamera wurde so eingestellt, dass sie alle 30 Sekunden ein Bild aufnimmt. Insgesamt sind beim Aufbau und bei der Messe ca. 3000 Bilder entstanden, welche ich danach am Computer zu einem Zeitraffer-Film aneinander gereiht habe.

Eröffnung der neuen Bad und Design Galerie Landau

Am 16. und 17. Mai 2014 eröffneten wir nach achmonatigem An-und Umbau unsere komplett renovierte und um 300 Quadratmeter erweiterte Bad und Design Galerie. Am Freitagabend konnten sich geladene Gäste einen Eindruck von der neuen Austellung machen, wobei Samstag jeder interessierte Kunde Zutritt zu der neuen Austellung hatte und sich neue individuelle Ideen holen konnte.  Freitags und Samstags war natuürlich reichlich für das Wohl unserer Gäste gesorgt. Es gab alkoholfreie wie auch alkoholische Getränke (Cocktails ect .) aber auch tolle Speisen und Aperativs. Zudem gab die im Hintergrund vom Piano gespielte Musik ein tolles Amiente.

Frau Strack und Herrn Rinck haben eine kurze Ansprache und einen kleinen Überblick über die letzten acht Monate gegeben. Es war ein sehr gelungener Abend, jeder konnte sich Ideen holen und sich mit anderen untereinander Austauschen und natürlich unser Beratungsteam jederzeit um Hilfe bitte. Wir Azubis haben an dem Abend und Samstags natürlich für das W0hl unserer Gäste gesorgt und waren natürlich auch für deren Fragen und Anregungen offen. Wir haben zur Begrüßung Maibowle und Laugengebäck verteilt, einige von uns waren für den Getränkeausschank (Wein und alkoholfreie Getränke) zuständig, andere haben Gläser und Geschirr abgeräumt und in die Spülmaschine geräumt. Das waren alles auch wichtige Aufgaben, denn unsere Gäste sollten sich wohl fühlen und da gehört das dazu. Jeder hat sein bestes gegeben und damit zum Erfolg dieses tollen Eröffnungswochenendes beigetragen!

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Florian und ich bei den letzten Vorbereitungen

 

Der neue Ufer-Messestand

Bei unserem letzten Messebesuch haben wir uns verwundert umgesehen und dachten nur so: „ Hey ein neuer Messestand muss her“. Wir wurden schnell übersehen zwischen all den großen Ständen anderer Unternehmen. Bei UFER wurde dann gleich über einen neuen Stand diskutiert, seine Grösse, sein Design und wie man junge Menschen am besten ansprechen kann. Klar! Mit anderen jungen Gesichtern und die strahlen jetzt auch von jeweils einer Seite der einnehmenden, halbrunden Wand. Unser neuer Slogen: „ Ausbildung – So individuell wie du“ spricht an und spiegelt wieder was wir heute wollen. Eine Ausbildung die uns individuell bleiben lässt und auf unsere Bedürfnisse und Ansprüche eingehen kann.

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Der neue Messestand

Sobald man näher kommt kann man die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten lesen und wird dann auch gleich von einem von uns angesprochen und beraten. Denn wir sind immer mit mindestens 2 Leuten auf der Messe, einer davon auf jeden Fall ein Azubi. Denn einen Azubi kann man auch mal ganz offen fragen ob die Ausbildung Spaß macht und was wir da eigentlich so machen. Damit ihr gleich merkt, wir kochen keinen Kaffee!! Dank dem neuen Stand muss man auch nicht ewig vor Schluss schon mit dem Abbau beginnen, denn das neue Gestell ist ein einfaches Magnet- und Stecksystem und ultraleicht. Am Ende hat man alles in zwei kleinen Taschen und einer kompakten Box verpackt. Dann kann die nächste Messe ja kommen!

Kundenveranstaltungen

Wir bei der Firma Ufer, bieten unseren Kunden aus dem Handwerk regelmäßig tolle Veranstaltungen. Diese sehen immer ganz unterschiedlich aus. Da gibt es zum Beispiel einmal regelmäßige Theken-Tage in den UPLs, an denen verschiedene Firmen (Lieferanten) teilnehmen. An diesen Theken-Tagen bauen die Hersteller im UPL ihren Stand auf und präsentieren den Handwerkern direkt vor Ort ihre neuen Produkte. Natürlich soll auch für Essen und Getränke gesorgt sein, dafür sind wir Azubis zuständig. Wir stellen die Tische hin, auf denen dann das Essen platziert wird. Manchmal gibt es  Würstchen oder mal gibt es kleine Schnitzel und belegte Brötchen, wir kochen den Kaffee und packen wo es geht an.

Zu besonderen Ereignissen wie der WM, gibt es Verkaufsaktionen bei denen man z.B. ein Fass Bier fürs nächste Public Viewing oder andere tolle Fan-Artikel bekommen konnte.

Dann gibt es aber auch Veranstaltungen, an denen neue Produkte vorgestellt und eingeführt werden.
In unserer Ausstellung in Speyer, feierten wir mit den Handwerkern aus dem Sanitär-Bereich einen spanischen Abend, zur Vorstellung einer neuen Marke.
Bei all dem sind die Ufer-Azubis natürlich auch immer mit involviert!  Wir helfen nicht nur bei den Vorbereitungen, sondern sind auch direkt an den Veranstaltungstagen mit vor Ort. Am spanischen Abend, sollten wir uns möglichst eine schwarze Hose und dazu eine weiße Bluse anziehen und in diesem Outfit haben wir Getränke ausgeschenkt und Tapas verteilt. Die kleinen Köstlichkeiten kamen bei unseren Kunden sehr gut an und auch wir durften uns bedienen. Tim, einer unserer Azubis,  hat sich typisch spanisch verkleidet, mit dem passenden Spanier-Hut, welcher bei allen super ankam!

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Tim als Spanier

 

Nach so einem Abend oder auch nach anderen Veranstaltungen, muss natürlich auch wieder alles in Ordnung gemacht werden, da helfen wir auch mit, denn das gehört genauso dazu.
Uns machen diese vielen Kundenveranstaltungen nicht nur viel Spaß, sondern sie dienen auch dazu, um den Kundenkontakt zu pflegen.

Ökologische Abfallverwertung

Da wir bei Ufer  ein großes Lager haben mit sehr vielen Artikeln, entsteht auch viel Müll durch Anlieferungen, beim kommissionieren usw. So gibt es bei uns viele Möglichkeiten den Müll zu entsorgen um so das Lager so sauber wie möglich zu halten.

So findet man im ganzen Lager verteilt spezielle Müllbeutel für Plastik-Bänder / Folien / Eisen-Bänder etc.  Wir besitzen aber auch eine Papierpresse um den Karton-Müll so klein wie möglich zu halten. Die gesammelte Folie wird genau wie das Papier ebenfalls gepresst. Wenn die Presse voll ist wird das gepresste Material draußen gestapelt bis es abgehohlt wird.

Außerhalb befinden sich noch einige Möglichkeiten den Müll zu sammeln. Holz (wie zum Beispiel nicht mehr brauchbare Paletten) werden bei uns in einem großen Container entsorgt welcher geleert wird sobald er voll ist. Dort gibt es auch 2 große Mülltonnen für den Restmüll und Eisenschrott lässt sich ebenfalls getrennt entsorgen.

Das Lager wird täglich gereinigt für ein sauberes Arbeitsumfeld.

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Die Papierpresse

 

Umbau der Bad und Design Galerie in Landau

In Landau hat die Firma Ufer eine große Ausstellung, wo man ganze Badezimmer und Gästetoiletten anschauen kann. Um unseren Kunden (also den Handwerkern) und deren Kunden eine super moderne und noch größere Ausstellung zur Verfügung stellen zu können, hat unsere Firma sich dazu entschieden einen großen Anbau an unser Gebäude zu machen. Außerdem sollte einmal die komplette Ausstellung weg und ganz neu aufgebaut werden.

Ende Oktober/Anfang November des letzten Jahres stand das Grundgerüst des Ausstellungsanbau fertig da und es wurde damit begonnen die einzelnen Kojen (so nennt man die einzelnen komplett aufgebauten Badezimmer) aufzubauen. Dies machte ein Unternehmen aus dem Saarland für uns, generell waren in dieser Zeit sehr viele Gewerke bei uns, vom Gas-Wasser Installateur, Fliesenleger bis zum Elektriker alle waren sie da um den Anfang etwas Besonderem zu schaffen nämlich der größten und modernsten Ausstellung weit und breit. Als die Kojen aufgestellt wurden bekam man schon so ein bisschen ein Bild davon wie das Ganze am Schluss aussehen soll, aber ab da begann die Arbeit erst für mich und Herr Georg H., ein Mitarbeiter der Ausstellung. Wir kommissionierten die Produkte im Lager und brachten sie auf die Baustelle, dass der Installateur sofort beginnen konnte wenn der Fliesenleger und der Maler mit seiner Arbeit fertig war.

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Umbau in Landau

In dieser Phase in der der Anbei eingerichtet wurde war der alte Teil der Ausstellung noch geöffnet. Der Anbau der BDG wurde in der Weihnachtswoche für Kunden zugänglich gemacht, hier sitzen ab diesem Zeitpunkt auch drei Mitarbeiter, die die Kunden kompetent beraten.

Am 6 Januar war alles aus dem „Altbau“ abverkauft und abgebaut, nun konnten die Handwerksbetriebe ihre Arbeit dort aufnehmen und haben zuerst alle Kojenwände abgebaut, so dass die Ausstellung komplett leer war und mit dem Neubau begonnen werden konnte.

Der ganze Prozess war eine sehr harte Arbeit, denn auch hinter den Kulissen musste sehr viel getan werden z. B Ausstellungsgestaltung-> was möchte man alles zeigen, die Waren mussten alle bestellt werden, Baubesprechungen mussten abgehalten werden. Besonders involviert in diese Arbeiten war Frau Monika L. und Herr Georg H. von der Ausstellung.

Für mich war die Umbauzeit eine schöne Zeit man sah wie die Ware verbaut wurde und wie es auf so einer Großbaustelle abgeht, aber jetzt freue ich mich auch in der Besten Ausstellung Kunden zu beraten, denn seit ein paar Monaten hat die komplette Ausstellung wieder geöffnet und präsentiert einfach die komplette Bandbreite des Lebensraums Bad.

Azubi-Projekt 2014- Feier, Ablauf, Eindrücke

Vor einiger Zeit fand die Azubi-Feier 2014 in Hayna statt. Die Azubis haben dafür ein festes Budget bekommen um die Feier zu organisieren.

Das Motto war dieses Jahr Western, deshalb mussten wir die Einladungen, die Location, die Deko und das Essen dementsprechend herrichten.

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Hufeisenwerfen

Die ersten Gäste erschienen um 17:30 Uhr als Cow-boys, -girls oder Indianer verkleidet und somit fing die Feier an.

Die Feier wurde von unserem Azubi Tim L. moderiert, der auch den Ablauf der Feier und die Spiele erklärt hat.

Anfänglich hat unsere Geschäftsführerin eine Rede gehalten und die Gäste herzlich willkommen geheißen.

Auch für das Essen war bestens gesorgt, denn ein Westernbuffet versorgte unsere Gäste mit leckeren Spare Ribs, Steaks und Beilagen.

Nach dem Essen haben wir mit den Spielen angefangen, so haben sich paar Gäste und Azubis gemeldet, die mitmachen wollten.

Als Spiele gab es Goldsuchen, Holzsägen, Sackhüpfen und Karaoke singen. Die Spiele haben für eine angenehme und entspannte Atmosphäre gesorgt.

Zwischendurch wurden langjährige Mitarbeiter für ihre Dienste geehrt. Mit einem Blumenstrauß bedankte sich die Geschäftsleitung bei den Herren Johannes T., Jürgen D. Sowie bei Frau Margaret B.

Nachdem die letzten Spiele gespielt und das letzte Glas getrunken war, neigte sich unsere Party dem Ende zu und die letzte Gäste gingen .

Dann haben wir, alle Azubis der Firma Ufer gemeinsam die Halle aufgeräumt, Geschirr gespült und den Rest des Essens entsorgt, damit wir am nächsten Tag die Schlüssel der Halle problemlos abgeben konnten.

Die Azubi-Feier war aus meiner Sicht eine sehr gelungene Party bei der das ganze Firmen-Team seinen Spaß und einen schönen Abend hatte.

Azubi-Fest Getränkeplanung

Die Firma Ufer hatte am vor kurzem ein Azubi-Fest, in Hayna, veranstaltet. Dies durften die Auszubildenden selbst planen und organisieren. Bei dieser Veranstaltung gab es verschieden Gruppen, die von Auszubildenden besetz waren. Ich war in der Getränke Gruppe. Unsere Aufgabe war das trinken für diese Feier auszusuchen und zu besorgen. Dass ihr mal einen Eindruck bekommt wie dies abgelaufen ist, berichte ich mal davon.

Mit mir in einer Gruppe war David S., dies war unser Gruppenleiter, Christoph S., Timo G., Robin H. und Marc W.. Unsere Vorbereitung sah folgendermaßen aus.

Bei unserem ersten Treffen haben wir  eine Liste angefertigt auf der stand welche Getränke wir brauchen. Die Getränkeauswahl war nicht so schwer, da unser Thema „Western“ war. Somit waren die Getränke, Wein(Weißherbst, Riesling), Bier( Bittburger, Paulaner), Mineralwasser, Cola, Fanta und alkoholfreies Bier. Als wir unsere Auswahl an Getränke getroffen hatten, haben wir einen Lieferanten gesucht, der in der Nähe unseres Veranstaltungsortes liegt. Dies war unser Firmenlieferant Jester aus Billigheim.

Die Firma Jester hat uns ein Angebot zugeschickt und wir haben dies überprüft und schließlich angenommen. David hat dann mit der Firma Jester die weitere Vorgehensweiße genau besprochen.

Dann fand die Feier statt und unser Getränkelieferant stellte uns einen Getränke wagen zur Verfügung und lieferte uns die Getränke zum Veranstaltungsort.

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Getränkewagen

Da ich im August 2013 mit der Ausbildung angefangen habe, habe ich derzeit nur unser Oktoberfest mitbekommen. Doch dieses Azubi-Fest habe ich selbst mit vorbereitet und das war eine gute Erfahrung. Meiner Meinung nach hat unsere Gruppe sehr gut harmoniert und jeder hat mitgeholfen und somit gab es eine faire Arbeitsteilung. Dadurch war meine Erfahrung die ich bei dieser Veranstaltung gewonnen habe eine sehr positive und es hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht bei der Vorbereitung zu helfen und selbst Vorschläge einzubringen. Was mich auch positiv überrascht hat, war, dass die Auszubildenden aus dem ersten Lehrjahr so viel mit einbezogen wurden. Dies war für uns alle sehr nützlich da solch eine Organisation doch ziemliches Neuland war.

 

Durch die ganze Organisation und Vorbereitung dieses Events wurden, meiner Meinung nach, der Zusammenhalt und die Teamfähigkeit der Auszubildenden gestärkt.

Eröffnung der BDG in Pirmasens

Vor einiger Zeit wurde in Pirmasens die Bad und Design Galerie eröffnet. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir in Pirmasens nur ein UPL (Ufer Profi Lager).

Um 15:00 Uhr ging es los, zusammen mit zwei Azubi-Kollegen, Janina (damalige Geschäftsleitungsassistentin) und Melanie (heutige GL- Assistentin) fuhren wir also nach Pirmasens.

Dort wurde schon fleißig vorbereitet, ob die einzelnen Accessoires der verschiedenen Kojen (Ausschnitt eines Badezimmers) oder der Fußboden Staub gesaugt, alles musste stimmen. Im Laufe des Tages fanden immer mehr Handwerkskunden den Weg zur Galerie. Die Geschäftsleitung begrüßte unsere Gäste und erzählte ein wenig über die Erschaffung der neuen Ausstellung. Einen großen Beitrag zur Einrichtung und Gestaltung der Galerie hatten die Verkaufsberaterinnen geleistet.

Meine Arbeitskollegen und ich sorgten während der Veranstaltung für das leibliche Wohl unserer Fachhandwerker und deren Familien. Die offizielle Eröffnung für Privatpersonen fand dann einen Tag später statt.

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Steven und ich

Mich hat es gefreut, dass ich bei solch einem Ereignis mit dabei sein durfte, denn solche Tage bringen Abwechslung in den Berufsalltag.

Der Ausbilderschein als Bestandteil des dualen Studiums

Jeder Azubi wünscht es sich eines Tages selbst Ausbilder zu sein. Im Zuge des dualen Studiums an der DHBW Mannheim wird ein freiwilliges zusätzliches fach angeboten, das dies dem Auszubildenden ermöglicht. Dieses Fach nennt sich Ausbildung der Ausbilder, kurz ADA. Nach Beendigung der praktischen und theoretischen Prüfung erhält man den Ausbilderschein, ausgestellt von der IHK. Die theoretische Prüfung besteht aus 3 Klausuren jeweils am Ende der ersten drei Semester, die praktische Prüfung hingegen wird meist am Ende des dritten Semesters abgenommen. Bei dieser praktischen Prüfung muss man eine Ausbildungseinheit  vorstellen. Hierbei kann man auswählen ob man diese Unterweisung  in Form eine Präsentation vorstellt, wie man diese gestalten würde oder ob man sie mit einem Beispielhaften Azubi praktisch durchführt. Der Beispielhafte Auszubildende ist meist ein Kommilitone (Mitstudierender). Für die Klausuren hat man 60 Minuten Zeit um den im jeweiligen Semester gelernten Inhalt wiederzugeben und anzuwenden. Die praktische Prüfung besteht aus der Unterweisung, für die man 15 Minuten Zeit hat und einem anstehenden Lehrgespräch welches ebenfalls 15 Minuten andauert. Im Lehrgespräch werden die in 3 Semestern erlernten Inhalte nochmals abgefragt. Mit Bestehen der einzelnen Klausuren und der praktischen Prüfung hat man bereits nach 3 Semestern die fachliche Eignung zum Ausbilder. Um vollends als Ausbilder zugelassen zu sein, benötigt es noch die Fachliche Eignung, welche man mit Abschluss des dualen Studiums erhält. Auch wenn die Vorlesungseinheiten etwas trocken sind, so hat es dennoch Spaß gemacht die erforderlichen Theorien der Ausbildung zu erlernen. Und eine Menge Geld spart man bei diesem Kurs auch, da hier lediglich die Bearbeitungs- und Ausstellungsgebühr für das ausstellen des Zertifikats anfallen. Denn,  den Ausbilderschein könnte man auch mit der bereits vorhandenen fachlichen Eignung an Wochenendsseminaren erwerben, allerdings zu einem stolzen Preis.

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Ausbilderschein

 

Unser Besuch des Ausbildungsmarkts Pirmasens

UFER nimmt oft an Ausbildungsmessen teil. Vor einiger Zeit hat UFER am Tag der Ausbildung in der Berufsschule in Pirmasens teilgenommen.

Als Vertreter waren Melanie und ich vor Ort. Wir stellten an beiden Seiten unseres Tisches unsere UFER – Fahnen auf und befestigten hinter uns ein Rollup mit dem Logo. Die auffallende Aufmachung  lies uns herausstechen und garantierte uns die Blicke der vorbeikommenden Schüler und Lehrer. Außerdem liesen wir über die ganzen zwei Stunden unseres Aufenthaltes eine Präsentation über die Geschichte,  Ausbildungsmöglichkeiten und Standorte UFERs laufen, was nochmal interessant für die Anwesenden war.

Zur Beratung von Schülern, Lehrern und Eltern zogen wir unseren Flyer zu Hilfe, wo die Interessenten sich noch einmal selbst über uns informieren konnten, aber auch unsere persönliche Erfahrung als Azubi und Assistentin der Geschäftsleitung bei UFER waren hilfreich um den Schülern den Betrieb und seine Ausbildungsmöglichkeiten näher erklären zu können.

Am Ende jedes Gespräches boten wir als Erinnerung an uns kleine Präsente wie Bonbons und Kugelschreiber mit dem Firmenlogo an.

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Kleine Präsente

Interview mit einem AD-Mitarbeiter

In der Firma Ufer gibt es mehrere Außendienst-Mitarbeiter, diese Außendienstler sind nicht wie ein Innendienst-Mitarbeiter nur im Büro, sondern unterwegs bei Kunden. Einer unserer Außendienstler heißt Sascha, der mir netterweise einige Fragen beantwortet hat.

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Außendienstler und ich

Frage: Was sind Ihre Aufgaben an einem Arbeitstag?
Antwort: Ich fahre jeden Tag mehrere Kunden an, um bei ihnen Angebote nachzufassen, die Projektabwicklung zu verfolgen und bei Problemen technische Lösungen zu finden. Ich bin sozusagen das Bindeglied zwischen den Kunden und unseren Mitarbeitern.

Frage: Erklären Sie bitte den Unterschied im Beruf als Außendienst-Mitarbeiter zu einem Job im Büro?
Antwort: Auf jeden Fall sitzt man sehr viel im Auto, hat mehr Kundenkontakt und lernt vor allem Neukunden kennen.

Frage: Gibt es eine bestimmte Lieblingsaufgabe für Sie in Ihrem Beruf?
Antwort: Meine Lieblingsaufgabe ist das Beschreiben der „Forster Projektarbeiten“.

Frage: Wie lange arbeiten Sie bereits bei der Firma Ufer?
Antwort: Seit Anfang des Jahres.

Frage: Sind für Ihren Beruf bestimmte Anforderungen vorgegeben?
Antwort: Ja, man sollte auf jeden Fall kontaktfreudig sein, gut auftreten können beim Kunden (vorbereitet sein), gewisse Produktkenntnisse haben und flexibel sein (Termine mit Kunden werden öfter verschoben bzw. abgesagt), außerdem ist selbstständiges Arbeiten wichtig.

Frage: Gibt es einen bestimmten Umkreis, in dem Sie unsere Kunden besuchen?
Antwort: Ich bin für das Vertriebsgebiet Luxemburg zuständig und betreue dort alle Kunden.

Vielen Dank für das Interview.
Antwort: Bitte, Bitte.

Fachlicher Unterricht – Stahlbearbeitung

Letztes Jahr besuchten alle Azubis der Stahl/Bauelemente Abteilung zusammen mit einem unserer Außendienstmitarbeiter  die Werkstatt der Firma Renner Industrieanlagen GmbH in Kandel. Hier wurde eine Vielzahl von Maschinen gezeigt, welche zur Bearbeitung von Stahl, Edelstahl und Aluminium genutzt werden.

Vorgestellt wurde zum Beispiel eine große Schwenkbiegeanlage (auch Kantbank genannt). Hier lassen sich Maschinenkomponenten, Gehäuse und Verkleidungsteile durch Biegen herstellen.  Im ersten Schritt wird das Blech in der Maschine positioniert. Danach wird mit Hilfe der Ober- und Unterwange das Blech eingespannt. Der eigentliche Biegeprozess wird durch die Biegewange ausgeführt, welche den gewünschten Winkel erzeugt.

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Kantbank

Ebenfalls eindrucksvoll Vorgeführt wurde eine Drehmaschine. Das Drehen ist ein zerspanendes Fertigungsverfahren. Das Werkstück wird zuerst fest eingespannt, in Rotation versetzt und dann durch das Schneidwerkzeug bearbeitet. Durch den Vorschub, der manuell über eine Kurbel erzeugt wird, wird der Span abgenommen. Hergestellt werden verschiedene Rotationskörper bis hin zu komplexen Kegel- oder Kugelflächen.

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Drehmaschine

Ein weiteres zerspanendes Fertigungsverfahren bei der Firma Renner Industrieanlagen GmbH ist das Fräsen. Hier wird das Werkstück zuerst eingespannt und durch ein rotierendes Schneidwerkzeug bearbeitet. Das benötigte Schneidwerkzeug wird automatisch durch einen Greifarm aufgenommen. Es stehen drei Vorschubrichtungen zu Verfügung. Die Firma Renner Industrieanlagen GmbH nutzt eine CNC-Fräsmaschine und ist daher in der Lage, ohne großen Personalaufwand komplexe Bauteile herzustellen.

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Fräsmaschine

Um zwei Bauteile miteinander zu verbinden, wird das Wolfram-Inertgasschweißen (WIG) oder das Metallschutzgasschweißen (MIG/MAG) verwendet. Beim Wolfram-Inertgasschweißen wird ein Lichtbogen zwischen einer Wolframelektrode und dem Werkstück erzeugt. Die flüssige Schweißnaht und die Elektrode im Schweißbrenner werden durch das Schutzgas (Argon) vor Sauerstoffanreicherung geschützt. Verwendet man einen Zusatzwerkstoff, so wird er mit der Hand zugeführt. Eine Schweißverbindung kann aber auch durch die Schweißnaht alleine hergestellt werden. Die wichtigste Anwendung für das WIG-Schweißen ist das Schweißen von Rohrleitungen. Beim Metallschutzgasschweißen wird ebenfalls ein Lichtbogen erzeugt, bei dem der abschmelzende Schweißdraht von einem Motor automatisch nachgeführt wird. Das Gas schützt das flüssige Metall unter dem Lichtbogen.

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Schweißen

Die Heizungs-Profis

Wer oder was sind die Heizungs-Profis?!?!

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Die Heizungs-Profis

Wenn es darum geht die unterschiedlichen Energiearten (Sonne, Luft/Erde/Wasser, Holz) individuell oder kombiniert einzusetzen braucht man die Hilfe und das Wissen vom Fachmann. Hierzu wurde von der Firma Ufer eine Marketinggemeinschaft regionaler Heizungsbauer initiiert. Sie besteht aus Fachhandwerksbetrieben aus der Umgebung und zeichnet sich aus durch eine ganzheitliche Beratung, wie Bedarfsanalyse, Finanzierung & Förderung, sowie der Planung, Installation und Wartung der entsprechenden Anlagen.

Auf der Internetseite www.heizungs-profi.com sind alle Betriebe aufgelistet, welche für die Beratung, Planung und Installation in Frage kommen.

Hier nun ein kleiner Auszug der nutzbaren Techniken:

Solarwärme zur Brauchwasserbereitung und Heizungsunterstützung

Wie geht das: Das durch die Solarkollektoren erwärmte Wasser wird in einem Pufferbehälter zwischengespeichert und dann dem Heizungssystem sowie der Brauchwasserbereitung zugeführt. Besonders in den Übergangsmonaten März bis Mai sowie September bis November ist der Einsatz ideal. In diesen Monaten reicht die Sonnenenergie noch aus, um das Heizungswasser vorzuwärmen.

Wärmepumpe zur Brauchwasserbereitung

Wie geht das: Eine Wärmepumpe arbeitet prinzipiell wie ein Kühlschrank. Nur mit umgekehrter Wirkungsweise. Im einfachsten Fall – wie hier – entzieht sie der Umgebungsluft die Wärme. Das geschieht mit Hilfe eines geschlossenen Kreislaufs, in dem durch ein flüssiges Kältemittel Wärme niedriger Temperatur in Wärme höherer Temperatur umgewandelt wird. Das Kältemittel ändert dabei ständig seinen Aggregatzustand: Verdampfen, Komprimieren, Verflüssigen, Expandieren.

Pellet-Kessel und Holzhackschnitzel-Kessel

Wie geht das: Der vollautomatische Betrieb macht das Heizen mit Holz heute so komfortabel wie jedes andere Heizsystem. Die Pellets, kleine Holzpresslinge, kommen wie Heizöl mit dem Tankwagen ins Haus. Die Kessel werden elektronisch geregelt und zünden automatisch, sobald Wärme angefordert wird. Modernste Technik sorgt für hohe Wirkungsgrade und hohe Sicherheit. Ob Sie Pellets oder Hackgut verwenden, hängt von der benötigten Heizungsleistung, der Verfügbarkeit und den eigenen Lagermöglichkeiten ab.
Um immer auf dem aktuellen Stand zu sein, werden die Betriebe durch Schulungen und Seminare im Hause der Firma Ufer unterstützt.
Desweitern gibt es den Showroom-Anhänger bei dem Kunden vor Ort, auf Messen und Veranstaltungen, live erleben könne wie z.B. eine Pellet-Heizung funktioniert.

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Das Bild entstand auf der Energie- und Klimaschutzmesse am 20.10.2013 in Haßloch.

Zu sehen sind Hr. Dirk R. von der Firma Rohweder und Hr. Adam E. von der Firma Ufer.

Für sie vor Ort, getreu unserem Motto: Ufer – Der Partner der Profis!

Interview mit dem neuen Lagerleiter

Im Sanitär/Heizung/Installationsbereich (SHI) haben wir einen neuen Lagerleiter. Ich habe mit Ihm ein kleines Interview geführt um Ihn euch kurz vorzustellen.

Welche Ausbildung haben Sie?
Ich habe eine Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Metro absolviert und im Anschluss ein Bachelore Studium richtung Controlling, Management und Information (CMI) abgelegt.

Seit wann sind Sie bei Ufer tätig und was waren Ihre bisherigen Aufgabenbereiche?
Am 20.06.2011 begann ich in der Firma Ufer als Assistent der Geschäftsleitung. Danach war ich Zuständiger für Einkauf und Personalführung in der Werkzeug- und Baubeschlagsabteilung.

Wann haben Sie den Posten zum Lagerleiter begonnen und was sind Ihre Aufgaben?
Den Posten zum Lagerleiter der Abteilung SHI habe ich Anfang September begonnen. Meine Kernaufgaben sind hier die Personalführung und die Überwachung des ordnungsgemäßen Ablaufs der Kommissionierprozesse. D.h. ich plane die Mitarbeiter im Lager für die Tag- und Nachtschicht ein, damit immer genug Leute anwesend sind um der Flut der Bestellungen gerecht zu werden und überwache und optimiere das ordnungsgemäße richten und verpacken der Ware.

Ich bedanke mich bei unserem neuen Lagerleiter Andreas U. für seine Zeit und wünsche Ihm viel Erfolg und Spaß für seinen neuen Posten als Lagerleiter!

Eindrücke aus der Abendschicht

Kurz vor dem Ende meines 2. Lehrjahres fragte mich mein Chef ob ich Interesse hätte eine Woche an der Abendschicht teilzunehmen. Gerne sagte ich zu, denn so konnte ich mehr über die Tätigkeiten der Abendschicht erfahren. In der Woche 15.07.2013 bis 19.07.2013 war es soweit. Die Schicht begann um 16 Uhr, doch der jeweilige Schichtführer war bereits früher im Einsatz um die Kommissionierscheine auf die einzelnen Touren zu verteilen. Insgesamt werden 7 verschiedene Touren von den Fahrern durchgeführt. Auf meiner Schicht waren wir 5 Personen, einige bearbeiteten die Stapleraufträge, der Rest kümmerte sich um Kleinteilaufträge. Mit dem Richten der Aufträge waren wir meistens gegen Mitternacht fertig, es folgte eine kleine Pause. Danach wurden die Lastwagen für ihre erste Tour beladen, damit waren wir so 2 Stunden beschäftigt.
Meine Eindrücke aus der Abendschicht waren sehr positiv. Man konnte konzentiert seiner Arbeit nachgehen, da man keinen direkten Kontakt mit den Kunden hat.
Wenn ich meine Ausbildung beendet habe, arbeite ich gerne wieder in der Abendschicht mit.

Ufer Bestell-App

Die „Ufer Bestell-App“ (VMG App – Verbund mittelständischer Großhändler), ist eine Applikation für unsere Fachhandwerker, die ein mobiles Gerät mit dem Betriebssystem Android (Play Store) oder iOS (Apple – iTunes) und einen Ufer-Onlineshop Zugang besitzen. Falls man noch keinen Onlinezugang besitzt, kann man jederzeit einen Zugang bei uns anfordern.

Nachdem man die Anwendung auf seinem mobilem Gerät geladen, installiert und geöffnet hat, gibt man als Shopcode „Ufer“ ein. Anschließend wird man nach den Zugangsdaten gefragt.

Neben einigen bekannten Funktionen des Onlineshops www.ufer24.de, wie Artikelsuche, Auskunft und Bestellen von Aktionen, Auskünfte über Aufträge, Angebote und Lieferscheine bietet die App eine leicht abgespeckte Version des Online-Shops, jedoch mit 3 zusätzlichen nützlichen Funktionen:

  • Scannen: Scannen von Barcodes, ermöglicht sofortiges Bestellen des gewünschten Produkts
  • Filialen: Auskunft über Standorte und Öffnungszeiten. Zudem sind die verschiedenen Niederlassungen durch das integrierte Navigationssystem mit nur einem Klick zu finden
  • Suchen: Die Darstellung in Bildern ermöglicht Anschlussmaße der Produkte einzusehen. Auf Wunsch wird die Verfügbar des gewünschten Artikeln direkt in den einzelnen Standorten angezeigt
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1) Anmeldung 2) Artikelauskunft

Unsere Außendienstmitarbeiter sind sehr bemüht, den Kunden zur Benutzung der App zu überzeugen. Dabei komme ich dann meistens zum Einsatz, wenn Fragen bezüglich der App anstehen. Meistens sind es Fragen bezüglich der Handhabung mit der App, wie diese funktioniert, welche Funktionen die App besitzt und vor allem wie das mit dem Scannen der Barcodes funktioniert. Zudem muss ich immer dann, wenn neue Aktionen auf www.ufer24.de anstehen, diese separat in die VMG App einpflegen. Wenn Probleme mit der App auftreten (das kommt leider auch ab und zu mal vor), dann muss ich mich zuügig mit den zuständigen Dienstleistern in Verbindung setzen und das Problem lösen.

Fazit: Mit Hilfe der App kann man jederzeit (wenn eine Internetverbindung besteht) die vielen nützlichen Funktionen und Informationen nutzen. Vor allem finde ich das Scannen der Produktcodes sehr praktisch. Wenn man z.B. ein Kleinteilelager hat und dazu passende Uferetiketten besitzt, kann man vor dem Lagerfach seinen fehlenden Bestand einfach nachbestellen.

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3) Verfügbarkeit 4) Filialen

Eindrücke aus der Probezeit

Der Start meiner Ausbildung als Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei der Firma Ufer war im Büro im so genannten LAB (= Lieferantenauftragsbearbeitung). Hier verbrachte ich zwei Monate meiner insgesamt viermonatigen Probezeit. Meine beiden Ansprechpartner während dieser Zeit haben mich sehr gut betreut und sich sehr um meine Ausbildung bemüht.

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Azubi – Schreibtisch

Mein Aufgabenbereich war sehr vielfältig und abwechslungsreich. Neben Lieferscheinen einsortieren, durfte ich auch Auftragsbestätigungen von Lieferanten (Ware die wir bestellt haben), die entweder per Fax oder Post ins Hause kamen, überprüfen und bestätigen.
Außerdem habe ich zweimal am Tag Post und vieles mehr im ganzen Haus an verschiedene Mitarbeiter verschiedener Abteilungen verteilt. Zu meinen Aufgaben gehörten natürlich auch Arbeiten am PC, wie in jedem Büro ;-). Der tägliche Kontakt und die Nähe zu unseren Fachhandwerkskunden, speziell in dieser Abteilung hat mir sehr gut gefallen! Denn so war ich ganz nah am Geschehen dran ;-). Zudem habe ich mit dem ein oder anderen eine “freundschaftliche” Kundennähe aufgebaut.

Insgesamt habe ich in dieser Zeit vieles gelernt und durfte einiges an Aufgaben selbstständig übernehmen. Die Probezeit in der Abteilung LAB hat mir sehr gut gefallen und mir Spaß gemacht!

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Anmeldebereich Büro Sanitär & Heizung

Interview mit unseren spanischen Mitarbeitern

Die Firma Ufer beschäftigt seit Juli 2012 drei spanische Mitarbeiter in der Logistik. Ich interviewte alle drei Mitarbeiter, Adrian, Rafael und Albert zusammen und wollte wissen, wie das erste Jahr in Deutschland für sie gelaufen ist.

Ich: Wie sind Sie zu unserer Firma gekommen?
Albert: Ich fand die Stellenausschreibung auf einer spansichen Online Plattform. Ich bewarb mich und bekam daraufhin einen Termin zum Vorstellungsgespräch mit der Firma Ufer direkt in Valencia.

Ich: Wann war Ihr Arbeitsbeginn in Deutschland?
Rafael: Am 17. Juli 2012

Ich: Wie sind Sie angereist?
Adrian: Wir sind mit dem Auto von Albert nach Deutschland gefahren.

Ich: Gefällt es Ihnen hier in Deutschland?
Alle: Ja.

Auf die Frage, ob die Arbeitsbedingungen in Deutschland besser seien als in Spanien antworteten alle mit Ja.

Ich: Was genau ist an der Arbeit in Deutschland besser als an der in Spanien?
Adrian: Hier haben wir einen sicheren Arbeitsplatz. Zu Beginn eines Monats ist das Gehalt auf dem Konto und man muss nicht wie in Spanien Monate lang darauf warten.

Ich: Möchten Sie weiterhin in Deutschland bleiben?
Alle: Ja, sehr gerne.

Ich: Albert, vermissen Sie etwas in Ihrer Heimat?
Albert: Ja das Wetter.

Ich: Adrian, was gefällt Ihnen in Deutschland?
Adrian: Die Freundlichkeit der Menschen, die saubere Umgebung, die Hilfsbereitschaft der Mitmenschen und die Medizinische Versorgung. In Deutschland gibt es außerdem bessere Autofahrer.

Ich: Albert, was haben Sie schon alles in Deutschland besichtigt?
Albert: Ich war auf einem Fußballspiel in Dortmund, einkaufen in Karlsruhe und habe die Stadt Frankfurt besichtigt, was mir sehr gut gefallen hat.

Ich: Rafael, was gefällt Ihnen am besten an der Firma Ufer?
Rafael: Die gute Zusammenarbeit mit dem Kollegium und dass wir alle sehr herzlich im Team aufgenommen wurden.

Einblick in den Abholmarkt Werkzeuge und Metallbaubeschläge

Um euch einen Einblick in den Alltag in unserem Abholmarkt für Werkzeuge und Metallbaubeschläge zu geben, führte ich ein Interview mit unserem langjährigen Mitarbeiter Jürgen D.

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Abholmarkt

Ich: Wie lang arbeiten Sie bei der Firma Ufer?
Antwort: Ich bin hier im Hause seit 30 Jahren tätig.

Ich: Was hat sich im laufe dieser Zeit in der Abteilung MBB verändert?
Antwort: Es hat sich einiges verändert, z.B. der Freiverkauf wurde komplett umgebaut. Vor allem konzentrieren wir uns mehr auf das Metallbauwesen und Werkzeuge für alle Gewerke.

Ich: Was sind die Hauptaufgaben im Freiverkauf?
Antwort: Ich achte sehr auf Sauberkeit und Ordnung. Was noch wichtig ist, dass alle Fächer aufgefüllt sind. Bei Artikeln mit Verfallsdatum muss genau auf die Verfallsgrenzen geachtet werden, wie z.B. bei Kleber, Silikonen usw. Es gibt öfters neue Artikel, die wir komplett mit EDV-Schildern im Freiverkauf integrieren müssen.

Ich: Wie ist der Kundenkontakt hier im Freiverkauf  im Vergleich mit dem Telefonverkauf im Büro?
Antwort: Im Büro ist der Kontakt zu den Kunden meistens nur über das Telefon. Im Freiverkauf habe ich einen persönnlichen Kontakt zu den Kunden, was mir sehr gut gefällt.

Ich: Können Sie sich mal vorstellen, im Büro zu arbeiten?
Antwort: Nein! Ich liebe den direkten Kontakt mit den Kunden und möchte nicht auf einen Bürostuhl gefesselt werden.

Ich: Ich bedanke mich sehr für das nette Interview mit Ihnen.
Antwort: Sehr gerne!

Die Bad & Design Galerie in Landau

In der Bad & Design Galerie (BDG) wird den Kunden des Fachhandwerks, also Privatpersonen, die Produktvielfalt der Firma UFER nähergebracht. 80 Kojen verteilt auf 1400 m² Ausstellungsfläche  veranschaulichen den Besuchern wie viele verschiedene Möglichkeiten es gibt ein Bad einzurichten. Dabei wurde darauf geachtet das sowohl praktische sowie hochwertige oder altersgerechte Bäder ausgestellt werden. Eigenmarken der Firma UFER wie z.B. Diana, Topara, Mediano oder Premiano kann man genauso endecken wie Produkte von anderen Herstellern (u.a. Villeroy &  Boch, Duravit, Geberit). Bei der Auswahl und Planung helfen natürlich unsere Ausstellungsberater, die immer ein offenes Ohr für den Kunden haben.

Koje

Wenn beispielsweise ein Privatmann eine Renovierung plant, bei der das Bad altersgerecht umgebaut werden soll, helfen unsere Mitarbeiter dabei ob und wo Haltegriffe installiert werden können oder wie hoch der Estrich sein muss damit die Duschwanne bodeneben (barrierefrei) eingebaut werden kann. Wie hoch sollte die Duschabtrennung sein? Oder wie breit der Spiegelschrank sein darf? Mit einem oder mit zwei Waschtischen? Mit all diesen Fragen muss sich der Kunde auseinandersetzten, damit am Ende sein Traumbad Wirklichkeit wird. Dabei hilft es sich ersteinmal in unserer BDG umzuschauen und sich einen Überblick zu verschaffen.

Allerdings beschränkt sich der Alltag in der BDG nicht allein darauf Bäder für Endkunden zu planen, sondern es geht auch darum Ihnen zu helfen wenn ein Ersatzteil für Produkte gebraucht wird, die schon länger in Gebrauch waren. Bei solchen Fällen zeigt sich die Erfahrung unserer Mitarbeiter, die oftmals schon beim ersten Blick wissen welches Ersatztei benötigt wird. Auch deshalb wird die Ausstellung bei unseren Kunden sehr geschätzt und ist ein Grund für ihren guten Ruf.

All diese Tätigkeiten erfolgen in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit dem Fachhandwerker.

Fachkraft für Lagerlogistick

Lager

Ich habe meine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei der Firma Ufer im August 2012 begonnen und komme jetzt in das zweite Ausbildungsjahr.

Bei Ufer fangen wir morgens um 7.30 Uhr an zu arbeiten. Je nach Ausbildungsplan sind wir in die verschiedenen Bereichen eingeteilt, wie zum Beispiel den Wareneingang, die Kommissionierung bis hin zum Warenausgang und dem Verkauf. Die Lehre zur Fachkraft für Lagerlogistik geht insgesamt drei Jahre. Je nach Bereich sind die Aufgaben verschieden. In den ersten Monaten der Ausbildung ist es erstmal wichtig die Waren, die Mitarbeiter, das Lagersystem und das EDV-System kennenzulernen.

Meine erste Abteilung am Anfang der Ausbildung war der Wareneingang. Durch den Wareneingang lernte ich die Ware und das anfangs komplexe EDV-System kennen. Aber auch beim Warenausgang lernte man anforderungsgerechtes Kommissionieren, das bedeutet im Endeffekt die Ware ordnungsgemäß zusammen zu holen und sie sicher zu verpacken, um sie rechtzeitig an den Kunden zu schicken. Aber auch Ordnung und Sauberkeit gehört dazu.

Im letzten Jahr wurde der neue Wareneingang fertig gestellt, dass bietete uns mehr Lagermöglichkeiten für die Ware. In der Lehre muss man in den geraden Woche einmal und in den ungeraden Woche zweimal in die Berufsschule nach Wörth am Rhein.

Interview mit einem Verkäufer der Stahlabteilung

Um euch einmal näher zu bringen was die Verkäufer im Bereich Stahl den ganzen Tag so machen, habe ich ein Interview mit Hans-Günter A., einem Mitarbeiter in diesem Bereich, geführt.

Dennis: Hallo, ich hätte ein paar Fragen zu ihrer
Arbeit bei der Firma UFER. Haben sie einen Moment Zeit?
Hans-Günter A.: Aber sicher doch. Schiss los!

Frage: Wie lange arbeiten sie bereits bei der Firma UFER?
Antwort: Ich arbeite schon seit 11 Jahren hier.

Frage: Haben sie hier ihre Ausbildung absolviert?
Antwort: Ja das habe ich. Zum Groß- und Außenhandelskaufmann.

Frage: Mit welchem Schulabschluss haben sie hier beworben?
Antwort: Ich habe den Hauptschulabschluss absolviert. Heute benötigt man für diese Ausbildung einen Realschulabschluss.

Frage: Hat ihnen in der Zeit bei der Firma UFER ihr Schulabschluss etwas gebracht im Bezug auf den Schulunterricht in der Berufsschule?
Antwort: Nein, ich würde es nicht behaupten das mir mein Gelerntes speziell etwas gebracht hat. Im Berufsschulunterricht geht es viel mehr um Fachwissen.

Frage: Haben sie viel Kundenkontakt?
Antwort: Ja, sogar sehr viel.

Frage: Mit welchen Mitteln versuchen sie auf die Bedürfnisse des Kunden ein zu gehen?
Antwort: Ich würde sagen das Offenheit, eine persönliche Beziehung zu dem Kunden und vor allem Freundlichkeit sehr entscheidend sind bei Kundenkontakt.

Dennis: Vielen Dank das sie sich kurz Zeit genommen haben für mich.
Hans-Günter A.: Aber gerne doch!

Bachelorarbeit im Studiengang BWL-Handel

Eine Bachelorarbeit, gelegentlich auch als Bachelor-Thesis bezeichnet, ist dem Duden nach eine „schriftliche Arbeit zur Erlangung des Bachelorgrades“.
Alle DHBW-Studenten müssen eine solche Ausarbeitung nach ihrem 3-jährigen Studium einreichen, um ihren Bachelorabschluss zu bekommen. Der Umfang dieser wissenschaftlichen Arbeit ist den Studenten fest vorgeschrieben – 60 bis 80 Seiten reiner Text in Schriftgröße 11. Neben dem Seitenumfang ist auch die Zitationsweise und andere Formvorschriften seitens der Studiengangsleitung BWL-Handel vorgegeben.
Dem Kultusministerium nach ist die Bachelorarbeit vorgesehen, um „die Fähigkeit nachzuweisen, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem aus dem jeweiligen Fach selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten.“
Bei der Ausarbeitung der Abschlussarbeit müssen viele einzelne Aspekte beachtet werden wie beispielsweise

  • Themenfindung
  • richtigen Betreuer finden
  • rechtzeitige Anmeldung/Abgabe
  • Literaturrecherche (Bibliotheken, Datenbanken, Fachzeitschriften, Internet, etc.)
  • Aufbau und Gliederung der Arbeit
  • etc.

Bei einem dualen Studium hat die Bachelorarbeit in der Regel (teilweise aber auch vom Betreuer abhängig) einen Theorie- und Praxisanteil von jeweils 50%. Dementsprechend sollte bei der Literaturrecherche viel Zeit investiert werden, da der theoretische Anteil letztendlich in der Praxis angewendet werden muss.
Im Hinblick der Themenfindung ist es bei der Abschlussarbeit vorteilhaft, dass seitens der Bildungsstätte die Wahl des Themas den Studenten überlassen wird – im Gegensatz zu vorherigen Projektarbeiten, bei denen eine Auswahl aus bestimmten Themengebieten getroffen werden muss.

Waldlust 2013

Am 21. April startete zum 3-mal das Waldlust-Event in Edenkoben am Friedensdenkmal. Hierzu waren alle Eingeladen, ob jung oder alt. Das Event wurde von den Heizungs-Profis, mit der Hilfe vom Forstamt Haardt und der Stadt Edenkoben, organisiert. Die Veranstaltung ging von 10 Uhr – 18 Uhr.

Waldlust

Der Tag war dafür gedacht, Interessenten über neue Heiztechniken und Brennholzgewinnung, zu Informieren. Auch unsere Firma war zur Beratung vor Ort. Da jüngere Besucher sowas vielleicht weniger interessiert, haben die Veranstalter sich etwas Besonderes ausgedacht. Sie boten Bogenschießen, Klettern, Basteln und eine Kutschfahrt an. Natürlich war auch für Essen und Trinken gesorgt.

Für mich begann das Event um 13 Uhr als ich meine Kollegen ablöste. Ich war für die Parkplatzeinweisung eingeteilt, um mit dem großen Ansturm fertig zu werden. Als ich zwischendurch mal eine Pause machte, lief ich ein wenig über das Fest, um mir ein paar Eindrücke zu machen und mich am guten Essen etwas zu stärken.
Mir fiel auf, dass wirklich jeder viel Spaß an diesen Tag hatte.

Alles im Ganzen war es wirklich ein sehr Eindrucksvoller Tag für alle Besucher.
Ein großes Lob an die Veranstalter, die sich wirklich viel Mühe gegeben haben um allen Ansprüchen zu genügen.

Ich hoffe ich konnte euch die guten Eindrücke, die ich von diesem Tag habe, vermitteln.

MESSEUFER – Der “TOPFORM-Stand”

Am Freitag, den 12.April fand in der Jugendstil-Festhalle von Landau die Messe von UFER statt. Von Sanitär bis hin zu Stahl- und Metallbau waren hier alle Marken vertreten, welche sich in unserem Sortiment befinden. Die Messe ging offiziell um 13.00 Uhr los und endete gegen 23.00 Uhr. Die Planungen indes begannen natürlich schon viel früher. Auch ohne die nötige Anzahl an Helfern wäre so eine Veranstaltung nicht auf die Beine zu stellen. Hier durften wir Azubis auch ein Stück Eigenverantwortung übernehmen.

Ich für meinen Teil hatte die Aufgabe den “TOPFORM-Stand” zu betreuen. In der Zeit von 13.00 – 16.30 Uhr. Ich musste mich um den Aufbau ab 10.00 Uhr kümmern und im Voraus die nötigen Materialien, wie z.B. Topform-Artikel für das Regal, zusammentragen oder auch Prospekte bereitstellen, sowie Dekomaterial auswählen. Hierfür wurde mir natürlich die erforderte Vorbereitungszeit eingeplant.

TOPFORM

 

TOPFORM

 

Für mich war es die erste Messe auf der ich mich nicht vor, sondern hinter einem Stand aufhielt. Um auftretende Fragen zu beantworten musste ich mich natürlich im Vorfeld über die Marke “TOPFORM” informieren. Es handelt sich hierbei um Produkte wie z.B. Schrauben, Silikon, verschiedenste Kleber, usw…

Eine tolle Erfahrung für mich, speziell was den Umgang mit Kunden angeht. Gerade hier kann man verstärkt den Kundenkontakt intensivieren in lockeren Gesprächen mit unseren Handwerkern. Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung.

Ein Tag bei der Firma UFER in Landau

Einen Vormittag lang durften einige Schüler aus den 8. Klassen der Konrad Adenauer Realschule plus in Landau die Firma UFER  ansehen. Dies wurde uns im Rahmen des Berufswahl- Projektes ermöglicht.

Zuerst wurden wir von Frau Wissel begrüßt, die uns den Betrieb vorgestellt hat. Die Firma Ufer ist ein Großhandelsunternehmen und zuverlässiger Partner des Handwerks und der mittelständischen Industrie. Die Firma Ufer liefert die Waren und Materialien, welche die Kunden für ihre Arbeit in den Bereichen Heizung- & Sanitär, Werkzeuge, Stahl, Bauelemente und Metallbaubeschläge brauchen und dies schon seit über 220 Jahre.

Danach wurden  uns die 5 Ausbildungsberufe vorgestellt die man bei Ufer lernen kann. Diese sind:

  • Kauffrau/-mann im Groß -und Außenhandel
  • Bürokauffrau /-mann,
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachlagerist
  • Fachinformatiker/in

Im Anschluss sind wir durch alle Abteilungen des Unternehmens geführt worden.Zuerst  wurde uns  das Bürogebäude, in dem die Verwaltung untergebracht ist gezeigt. Dort werden Telefonate geführt, Rechnungen geschrieben und verschickt, und die Post bearbeitet. Danach durften wir uns selbstständig in der Werkzeugabteilung umschauen. Unsere nächste Station war die Verkaufsstelle, an der sich die Kunden ein Gerät nehmen, um die verschiedenen Waren, die sie gerne einkaufen möchten einzuscannen.  Dieses Gerät wird dann an der Kasse abgegeben und der Lieferschein erstellt. Außerdem gab es dort noch einen Bereich der 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche geöffnet hat. Dort können sich die Kunden ihre bestellten Waren auch nach der offiziellen Schließzeit abholen, wenn sie dazu einen Schlüssel haben. Danach gingen wir in die Bad & Design Galerie, welche die größte Badausstellung der Region auf über 800 qm Ausstellungsfläche bietet.

Zum Schluss  hatten wir die Möglichkeit mit drei Auszubildenden zu sprechen, die uns einen kleinen Einblick in ihren Alltag geben konnten .

Fazit:  Es war ein sehr interessanter Vormittag, die  Mitarbeiter und Azubis der Firma Ufer haben sich intensiv um uns gekümmert und waren offen für unsere Fragen.

Ich bin davon überzeugt, dass  das selbstständige Erkunden der Ausstellung und des Werkzeuglagers  sowie die Einblicke in den Alltag der Auszubildenden nicht nur für mich besonders wertvoll waren.

Vielen Dank für den schönen Tag und die Möglichkeit einmal hinter die Kulissen zu sehen.

Paul S.

Schüler der Konrad-Adenauer-Realschule plus in Landau, Klasse 8e

MESSEUFER 2013 – Der Aufbau

Am Freitag den 12.04.2013 fand in der Jugendstilfesthalle in Landau die Fachhandwerker-Messe “MESSEUFER” der Firma Ufer statt. Bereits einen Tag vorher wurde pünktlich um 7 Uhr mit den Aufbauarbeiten begonnen.

Mehrere Azubis beteiligten sich, die Aussteller tatkräftig zu unterstützen. Über 50 Aussteller wollten ihre Neuheiten rund um den Hausbau präsentieren. Im Laufe des Vormittags kamen einige Speditionen, um die Messestände anzuliefern. Beim Entladen der Fahrzeuge konnten wir den Ausstellern unsere Unterstützung anbieten. Schnell war alles in die Festhalle getragen worden. Auch beim Aufbau der Stände boten die Azubis ihre Hilfe an. Die Firma Duravit baute ein komplettes Badezimmer auf, da waren allerdings Fachkräfte am Aufbau beteiligt.

Am Messetag selbst erledigten wir am Vormittag letzte Vorbereitungen. Der Getränkeausschank wurde eingerichtet. Auch für das geplante Buffet gab es Aufbauarbeiten. Die Messe startete dann um 13:00 Uhr.

Die Vorbereitungen zur MESSE UFER bereiteten mir als Auszubildendem im zweiten Lehrjahr eine tolle Abwechslung. Alle Aussteller waren rundum zufrieden und die Messe konnte beginnen.

Nach der Ausbildung

Die eigentliche Länge einer Ausbildung beträgt bei der Firma Ufer, wie in anderen Betrieben auch,  3 Jahre. Kürzlich haben drei Auszubildende Ihre Prüfung erfolgreich gemeistert! Einer dieser Azubis ist Florian, der mir zum Thema „Wie geht es nach der Ausbildung weiter“ Rede und Antwort gestanden hat:

Frage: Wie fühlt man sich nach erfolgreich gemeisterter Prüfung?

Antwort: Deutlich erleichtert würde ich sagen, ich bin froh dass der Prüfungsstress endlich vorbei ist!

Frage: Wie kamst du dazu die Ausbildung zu Verkürzung? Ging das von dir aus oder kam hier der Betrieb auf dich zu?

Antwort: Die Ausbildung zu verkürzen war meine Idee,

Frage: Würdest du sagen dass die Verkürzung der Ausbildung mehr Stress für dich brachte?

Antwort: Dadurch das einem im Prinzip ein halbes Jahr an Schulstoff fehlt ist der Lernaufwand natürlich etwas höher, allerdings lässt sich das doch recht gut bewältigen.

Frage: Wie geht es jetzt nach der Ausbildung für dich weiter? Konntest du in derselben Funktion wie in der Ausbildung weitermachen?

Antwort: Ja das ging sozusagen übergangslos weiter. In meiner Ausbildung wurde ich auf meine Position als Stahlverkäufer eingearbeitet und mache auch nach der Ausbildung direkt an dieser Stelle weiter.

Frage: Ein Blick in die Zukunft: Hast du vor dich weiterzubilden? Vielleicht eine Abendschule oder Studium?

Antwort: Dazu habe ich zur Zeit noch keine konkreten Pläne, aber mal abwarten was die Zukunft so bringt!

Der neue Wareneingang

Die Bauarbeiten

Im letzten Winter wurde unsere neue Logistikhalle gebaut in der der neue Wareneingang tätig sein wird.
Gründe hierfür war in erster Linie der Platzmangel der im alten Wareneingang herrschte. Es war zu wenig Platz für die Lieferanten und für die Ware die hier bis zu ihrer Wareneingangskontrolle übergangsweise gelagert wurde, bevor sie in ihre endgültigen Lagerplätze einsortiert wurden. Grundstein für die neue Halle war der Grundstückzukauf des Parkplatzes der Mercedes – Benz, der mit knapp 3.000 Quadratmeter den nötigen Platz schuf. Die neue Halle ist mit 2 Toren ausgerüstet. Von Innen hat sie auf der einen Hallenseite 4 große Gänge in denen mit Hilfe des Staplers die Kommissionen (Reservierungen, Sonderbestellungen) gelagert sind und auf der anderen 2 Gänge in der die Retouren ihren Platz finden. Ein Großer Arbeitsbereich der den Mitarbeitern große Bewegungsfreiheit liefert ist auch zu finden. Durch den Kauf der knapp 3.000 Quadratmeter ist auch der Hof um einiges gewachsen. Hiermit sind die Platzmängel der LKWs auch Geschichte. Jetzt herrscht im Hause Ufer ein reibungsloser Warenfluss zwischen Wareneingang und Versand, da sich die beiden Bereiche nun nicht mehr gegenseitig bei der Arbeit behindern und nun ein reibungsloser Fluss der Ware gewährleistet wird.

Fuhrpark der Abteilung Sanitär / Heizung / Installation (SHI)

Die Firma UFER besitzt einen eigen Fuhrpark, der täglich unsere Kunden mit der gewünschten Ware versorgt. Unser Fuhrpark im Bereich SHI besteht aus 7 LKW`s und einem Transporter-Bus. Jeden Tag gibt es pro LKW zwei Touren.

Jeden Morgen von Mo-Fr startet der Fuhrparkleiter der Abteilung SHI damit, die Rücksendungen der ersten Tour entgegen zu nehmen und zu verwalten. Diese Aufgabe nennen wir Retouren-Verteilung. Die eigentliche Hauptaufgabe des Fuhrparkleiters besteht darin, die Touren-Planung der verschiedenen Fahrer zu gestalten. Da es nicht immer gut auf Deutschlands Straßen läuft, steht der Fuhrparkleiter immer in Kontakt zu unseren Fahrern und sorgt dafür, dass die Ware trotzdem beim Kunden ankommt. In der Rolle als Fuhrparkleitung, übernimmt man auch die der Personalführung. Man unterweist immer wieder die Fahrer, da sie auch als Repräsentanten unserer Firma dienen und eine permanente Kundennähe besitzen. Wenn es mal eng wird, nimmt der Leiter das Steuer selbst in die Hand und bringt die gewünschte Ware zum Kunden.
Da wir auch eine Nachtschicht haben und der erste LKW schon morgens um 4.00 Uhr los fährt, hat der Fuhrparkleiter einen von im selbst unterwiesenen Mitarbeiter, der seine Rolle vertritt.

Unser Fuhrparkleiter nimmt seine Rolle sehr ernst und entwickelte auch eine richtige Fuhrpark-Philosophie. Diese beinhaltet, dass das größte Ziel des Fuhrparks, die KUNDENZUFRIEDENHEIT ist.
Ihm persönlich ist ein Satz dabei ganz wichtig, den ich nun zitieren werde. “Als Fuhrpark (SHI) der Chr. UFER GmbH sehen wir es als unsere Pflicht, höchstmöglichen Einsatz sicher zu stellen und alle Möglichkeiten auszuschöpfen um flexibel und kompetent auf Kundenbedürfnisse zu reagieren”.

Herr Ille, der selbst als Fahrer in der Firma UFER begonnen hat, wechselt nun sein Tätigkeitsbereich und wird seine Aufgaben dem neuen Fuhrparkleiter (SHI), Herr Brunck, übergeben.

Ich selber bin der Meinung, dass die Furparkleitung eine der wichtigsten Rollen unserer Firma ist.

Ich hoffe ich konnte Euch ein paar Eindrücke unseres Fuhrparks hinterlassen.

Interview mit einer Auszubildenden zur Bürokauffrau

Hanna und ich

Dennis: Hallo Hanna, ich habe ein paar Fragen zum Ablauf der Ausbildung im Beruf der Bürokauffrau. Darf ich dir diese stellen?
Hanna: Na klar, was willst du denn wissen?

Dennis: Welche Tätigkeiten umfasst im Allgemeinen dieser Ausbildungsberuf?
Hanna: Es gibt viele Dinge, die mich mache wie zum Beispiel Mahnungen, Postein und -ausgang, Auftragskontrolle, Preisprüfung, Rechnungs- und Lieferscheinkontrolle, Belastungsanzeigen schreiben, Lieferungen reklamieren und abwickeln, Liefertermine überwachen und reklamieren, Schriftverkehr, Aktionen gestalten, allgemeine organisatorische Aufgaben.

Dennis: Wieso hast Du Dich konkret für den Beruf der Bürokauffrau entschieden / was interessiert Dich besonders an dem Beruf?
Hanna: Weil der Beruf viele Einsatzmöglichkeiten bietet, z. B. ist man einsetzbar im Handel, Anwaltskanzleien, Steuerbüros usw.

Dennis: Welche Vorteile und auch Nachteile erkennst Du an Deinem Beruf?
Hanna: Vorteile sind geregelte Arbeitszeiten, vielfältiger Tätigkeitenbereich, Kunden- und Lieferantenkontakt.
Nachteile sind, dass man viel am PC arbeitet, man sitzt viel.

Dennis: Findest Du, dass Du mit dieser Ausbildung die richtige Entscheidung getroffen hast?
Hanna: Ja ich finde eine kaufmännische Ausbildung bietet eine gute Grundlage für das Arbeiten in Unternehmen.

Dennis: Planst Du, nach Deiner Ausbildung diese Berufsrichtung weiterzuführen oder hast Du noch andere berufliche Zukunftspläne?
Hanna: Ja ich möchte in dieser Richtung bleiben und meinen Betriebswirt machen, außerdem gefällt mir die Handelsbranche.

Dennis: Erkennst Du nennenswerte Vorteile gegenüber einer schulischen Ausbildung (Fach- oder allgemeine Hochschulreife)?
Hanna: Der nennenswerte Vorteil ist die praktische Arbeit, bei der man die Theorie anwendet und somit auch erst “versteht” was man in der Theorie lernt.

Dennis: Was motiviert Dich an Deinem Beruf besonders? Was magst Du am meisten?
Hanna: Ich mag vor allem unsere Aktionen die wir in Adobe InDesign gestalten, außerdem gefallen mir die organisatorischen Aufgaben, wie z. B. Schulungen planen und vorbereiten.

Dennis: Denkst Du, dass das Berufsbild der Bürokauffrau für jeden geeignet ist, oder bist du eher der Ansicht, dass bestimmte Grundvoraussetzungen gegeben sein müssen, um in diesem Beruf erfolgreich zu bestehen (Beispiele)?
Hanna: Das Berufsbild ist meiner Meinung nach nicht für jeden geeignet, ich finde man solle gerne mit Zahlen arbeiten wollen, flexibel sein, selbst mitdenken und gerne am PC arbeiten.

Dennis: Vielen Dank für das nette Gespräch.
Hanna: Gerne, Dennis.

Bewerbertraining an Schulen

Wenn man sich dafür entscheidet nach der Realschule eine Ausbildung zu absolvieren, kann man sich bereits mit dem Jahreszeugnis der 9. Klasse bewerben. Wie einige wahrscheinlich bereits feststellen durften ist “bewerben” leicht gesagt, denn es gibt nahezu unzählige Bewerbungsvorlagen. Mit Lichtbild oder ohne? Lebenslauf tabellarisch oder als fließender Text? Alles in einer Bewerbungsmappe oder ohne? Bei einer Bewerbung kommen einige Fragen auf, denn jeder sagt doch irgendwie etwas anderes. Das sorgt bei vielen Bewerbern für reichlich Verwirrung.

Bereits im Frühjahr 2012 boten wir den 9. Klässler der Konrad-Adenauer-Realschule an, uns ihre Bewerbungen einzuschicken, damit wir einen Blick drüber werfen konnten. Egal ob die Bewerbung um eine Ausbildung zum Schreiner, Bäcker oder Großhandelskaufmann war. Wir pickten uns einige Bewerbungen mit den typischen Fehlern heraus und kopierten uns diese auf Folien.

Daraufhin besuchte ich im Sommer 2012 gemeinsam mit unserer Ausbildungsbeauftragten und einem weiteren Azubi die 9. Klassen der Konrad-Adenauer-Realschule. Unser Ziel war es zusammen mit den Schülern ihre eigenen Fehler zu erkennen und ihnen Tipps zu geben wie sie ihre Bewerbung sinnvoller und motivierender gestalten können. Als wir mit den Schülern ihre Bewerbungen besprachen teilten wir ihnen noch ein optimales Bewerbungsmuster aus und präsentierten ihnen dies, sodass sie es in ihrere eigenen Bewerbung umsetzen können.

Handwerkerpraktikum – Interview mit dem Auszubildenden Mickael E.

Frage: Wo hast du das Handwerkerpraktikum absolviert ?
Antwort: Bei der Firma Guy Gardula S.A. ( Schlosserei ) in Ehlerange

Frage: Wie lange ging das Praktikum ?
Antwort: 10 Tage ( 8 Arbeitstage ) vom 10.12 – 19.12.2012

Frage: Warum hast du das Praktikum absolviert ?
Antwort: Es ist Teil der Ausbildung ein Praktikum im handwerklichen Bereich zu machen um Einblicke in die Arbeit unserer Kunden zu erhalten.

Frage: Welche Arbeiten bzw. Abteilungen durftest du in deiner Praktikumszeit durchlaufen ?
Antwort: Die ersten vier Tage war ich im Büro in verschiedenen Abteilungen eingesetzt wie z.B. die Kalkulationsabteilung in der die Angebote erstellt werden. Eine weitere Abteilung die ich durchlaufen durfte war die Technik-/ Auftragsbearbeitungsabteilung in der die Kundenwünsche in Pläne oder Zeichnung am PC umgesetzt werden. Diese dienen dann später auch den Schlossern und Monteuren zur Fertigung und Montage.

Frage: Was hat dir das Praktikum gebracht? Hat es dich auf deinen Job bei Ufer vorbereitet?
Antwort: Ja zum Teil schon, da man das Material das man täglich verkauft auch mal in der Hand hat und es verarbeitet.

Frage: Hat es dir Spaß gemacht?
Antwort: Ja da man nur so einen richtigen Einblick in die Arbeit unserer Kunden erhält.

Frage: Ich bedanke mich für das interessante und nette Interview.
Antwort: Gerne!

Zeichnung

 

Das ist die Erstellung einer Treppe in Form einer Zeichnung, die später gefertigt werden soll.

Eindrücke in der Probezeit

Alle Azubis, die eine Ausbildung bei der Firma UFER beginnen, haben eine viermonatige Probezeit in der sie verschiedene Abteilungen durchlaufen. Welche Abteilungen dies sind ist bei jedem Azubi unterschiedlich.

Ich startete meine Probezeit im August im UPL  Landau also unserem Abhollager für den Bereich Sanitär & Heizung.

UPL Landau

 

Hier lernt man die Waren der Firma UFER wohl am besten kennen da man die leeren Regale mit neuer Ware bestücken muss und immer genau darauf achtet, dass die richtige Ware im richtigen Regalfach landet. Für Kundenfragen sollte man sich Zeit nehmen und immer ansprechbar sein. Umgekehrt ist es natürlich von Vorteil, dass Handwerker mit Fachkenntnissen ausgestattet sind und man somit auch selbst Fragen stellen kann zu denen man oftmals eine ausführliche Antwort bekommt.

Meinen zweiten Monat verbrachte ich im UPL Neustadt. Hier sind die Aufgaben natürlich ähnlich wie im UPL in Landau allerdings wird hier nur einmal am Tag neue Ware angeliefert und man hat andere Kunden. Neustadt ist auch nicht mit mehreren Mitarbeitern ausgestattet, wie dies in Landau der Fall ist, sondern hier arbeitet normalerweise nur ein fester Ufer-Mitarbeiter mit einem Azubi. Die Arbeit im UPL Neustadt hat Spaß gemacht ich bekam viel erklärt und hatte auch Verantwortung zu tragen. Vor allem in der Mittagspause, da das UPL mittags nicht schließt und der Verantwortliche auch mal Mittag machen muss,betreute ich die Kunden für eine Stunde ganz allein. Doch die meisten Kunden kommen ganz gut allein zurecht und ab und an konnte ich auch schon helfen.

Der dritte Monat meiner Probezeit, die dritte Abteilung. Diesmal kam ich in die Logistik.

Blick ins Lager

 

Hier sind viele Mitarbeiter dafür zuständig die Waren zu kommisionieren, die zu unseren Kunden gefahren werden. Hierbei ist Laufarbeit gefragt, denn das Lager ist groß und bis die Lkws mit der Ware losfahren muss man fertig sein. Das ist die morgentlich Aufgabe danach machen die meisten Frühstückspause und anschließend müssen die angelieferten Waren sortiert und in die jeweiligen Regalfächer einsortiert werden. Im Lager geht es sehr hektisch zu, aber die Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit.

Im letzten Monat meiner Probezeit war ich dem Wareneingang zugeteilt. In dieser Abteilung werden die angelieferten Waren geprüft und festgestellt ob sie diese Waren bestellt wurden, unbeschädigt sind und die richtige Menge geliefert wurde. Nachdem diese Dinge überprüft wurden werden die Waren auseinandersortiert und mit Einlagerungsscheinen versehen. Im Wareneingang ist es auch sehr hektisch, aber die Arbeit hier gefiel mir und die Zeit ging schnell vorrüber.

Meine Probezeit war damit vorbei und vier arbeitsreiche Monate lagen hinter mir. Die Probezeit war schön und ich hatte durchgehend mit netten und hilfsbereiten Mitarbeitern zu tun.

UFER Weihnachts-Varieté

Am Sonntage, den 09.12.2012 luden wir unsere Kunden zu einem Weihnachts-Varieté in den Gloria Kulturpalast nach Landau ein. Die Veranstaltung fing mit einem Sektempfang an. Die Aufgaben der Azubis an dem Tag waren, den Sektempfang und die Gaderobe zu managen.

Die Veranstaltung wurde von vier unserer Lieferanten unterstützt, die sich an diesen Abend auch mit einem Stand präsentierten.

Nach zahlreichen Unterhaltungen von Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten, ging es weiter mit dem Essen. Es gab Hot dogs und Hamburger, das typische Kino-Food. Als die Besucher gesättigt waren und der Durst gestillt, ging es weiter zum Hauptakt des Abends- dem Varieté.

Zahlreiche Artisten warteten schon auf uns. Der Zauberer Sebstian, der durch den Abend begleitete, brachte uns alle zum Lachen. Zum Staunen brachte uns eine Artistin die ca. 40 Hula-Hoop Reifen auf der Bühne herum wirbelte und eine Artistin der ihre Künste weit über dem Boden, am Seil präsentierte.

Nach ca. 1 Stunde gab es eine kleine Pause, um sich ein bisschen die Füße zu vertreten, sich am frisch zubereiteten Popcorn zu bedienen und um noch etwas zu trinken. Danach ging das Programm auch schon weiter.

Als die Vorstellung zu Ende war, gab es noch mal an der Bar Getränke und wir ließen den Abend bei Gespräche mit unseren Kunden ausklingen.

Die Aufgaben des Azubi-Blog Teams

Jeder Auszubildende der Firma Ufer ist einmal in seiner Ausbildung im Azubi-Blog Team, die Amtszeit dauert vier Monate.

Am Anfang hatten wir eine Besprechung, bei der wir uns im Vorfeld über verschiedene Themen die wir vorgegeben bekommen haben informieren mussten. Die Hauptaufgabe war es, dass man sich Themen für neue Berichte inklusive dem jeweiligen Schreiber überlegte und diese dann auch auf der Sitzung besprochen hat. Sind die Themen und die Schreiber entgültig festgelegt, teilten wir jedem Schreiber ein Blatt mit dem Abgabetermin aus. Die Berichte werden am PC geschrieben und landen dann bei unserer Ausbilderin. Sie liest sich die Berichte nochmal durch und stellt sie dann auch online. Wir als Blog-Team müssen immer montags nach dem Abgabetermin fragen, ob der Bericht eingegangen ist, wenn nicht bekommt der Schreiber eine Erinnerung.

Ein weiteres Projekt von unserem Team war die Gestaltung und Bestellung unseres Azubi-Blog T-Shirts. Mit dem T-Shirt wollen wir auf Veranstaltungen Werbung für unseren Blog machen. Wir haben verschiedene Anfragen geschrieben, Angebote verglichen und letzendlich den besten Lieferanten ausgewählt.

Im Großen und Ganzen kümmert man sich als Azubi-Blog Mitglied um die Darstellung der Azubis in der Öffentlichkeit.

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Azubi T-Shirt

 

Theaterworkshop 2012

Alle Azubis des ersten Lehrjahres bekamen eine Einladung zur Teilnahme am Theaterworkshop der am 26.10.12 stattfinden sollte. Wir wussten alle nicht, was auf uns zu kommt, und mit wem wir zu tun haben werden. Aus diesem Grund wurde ein kurzes Treffen mit Thomas Kölsch, dem Leiter des Workshops, bei uns in der Firma Ufer organisiert. Nach der gegenseitigen Vorstellung, erklärte uns Herr Kölsch den Ablauf des morgigen Tages und die groben Inhalte des Workshops.

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Theaterworkshop

Am nächsten Tag fanden sich alle Azubis pünktlich um 8 Uhr im Übungsraum des Chawwarusch Theaters in Herxheim ein. Nach kurzer Begrüßung begannen wir gleich mit der ersten Übung. Zu Beginn handelte es sich um Kennenlernübungen, bei einer dieser Übungen warf man sich gegenseitig einen Ball zu und nannte dabei den Namen des Fängers. Anschließend teilten wir uns in Gruppen auf. Jedes Team bekam ein Thema zugeteilt, dieses galt es dann nur mit Handbewegungen oder Gesichtsausdrücken zu interpretieren.
Um 12 Uhr machten wir für eine Stunde Mittagspause. Wie am Vortag besprochen brachte hierfür jeder eine Speise mit,die wir dann miteinander teilten und gemeinsam aßen. Nachdem die Pause zu Ende war sollten wir eine kleine Szene spielen, bei der wir erlente Gestiken und Körperhaltungen anwanden. Das Spielen und Anschauen der verschieden Szenen war sehr interessant und unterhaltsam. Zum Abschluß des Workshops saßen wir in einem Kreis beisammen. Hier gab jeder sein Feedback zum Tagesablauf und zum Erlebten. Wir alle fanden den Tag sehr interessant und Abwechslungsreich. Des Weiteren wurde es uns ermöglicht uns Abseits des normalen Ausbildungsalltags besser kennenzulernen. Im Anschluss an diese Feedbackrunde gingen wir, um den Tag ausklingen zu lassen, gemeinsam noch mit Thomas Kölsch ins Eis-Cafe .

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Theaterworkshop
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Theaterworkshop

Die Mittagspause als Azubi

Nachdem die Arbeit am Vormittag vorbei ist, beginnt um 12 Uhr die verdiente Mittagspause. Nun ist Zeit um eine Stärkung zu sich zu nehmen. Manchmal verbringe ich die Mittagspause in unserem Pausenraum. Hier wird es nie langweilig, denn man kann sich mit den Arbeitskollegen unterhalten. Auch steht uns eine Küche zur Verfügung in der man kleinere Speisen zubereiten kann. Soll es einmal schnell gehen, wird die Mikrowelle benutzt.

So manche Mittagspause verbringe ich außer Haus. Da wir in unmittelbarer Nähe zwei Kantinen nutzen dürfen, ist für eine komplette Mahlzeit gesorgt. Täglich bekommen wir Gutscheine mit denen man vergünstigt das Essensangebot ausprobieren kann.

Benötigt man nur Kleinigkeiten stehen einem beim Bäcker viele Möglichkeiten offen.

Doch gelegentlich lockt mich der Hunger auch in ein Fast Food Restaurant.

Wenn der Appetit beseitigt wurde bleibt noch genügend Zeit die einstündige Pause zu genießen. Einfach nur entspannen, Gespräche führen mit anderen Azubis oder sich auch schon für den nächsten Berufsschultag vorbereiten.

Danach geht es wieder voller Tatendrang an die Arbeit, die zweite Arbeitshälfte kann erledigt werden.

Bundesliga Tippspiel

Liebe Leserinnen und Leser,

ich heiße Sie zu meinem ersten Blog-Eintrag willkommen!

Seit 2007 starten wir hier bei der Firma Ufer jeden Sommer, zum Start der Bundesliga Session, ein Bundesliga Tippspiel für unsere Kunden.
Die Bekanntgabe des Tippspiels erfolgt meist über unsere Präsentation-TVs, die in allen unseren UPLs (Ufer Profi Lager) stehen. Unsere UPLs stehen in Landau, Speyer, Neustadt und Karlsruhe. Zudem weisen unsere Mitarbeiter unsere Kunden auf das Tippspiel und deren tollen Wochenpreise und unserem actionreichem Hauptpreis hin.

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Anmeldung, mit Angabe von Name, E-Mail Adresse und Unterschrift. Mit der Unterschrift akzeptieren die Teilnehmer folgende Regeln:

– Bei richtigem Tippergebnis erhält man 3 Punkte
– Bei richtiger Tordifferenz 2 Punkte
– Bei richtiger Tendenz 1 Punkt

Es können immer nur die zwei darauffolgenden Spieltage getippt werden.

Nach der Anmeldung werden Benutzername und Passwort für die jeweiligen Teilnehmer von der EDV erstellt und im System hinterlegt. Visitenkarten, auf denen Benutzername und Passwort des jeweiligen Teilnehmers steht, werden gedruckt und an die Mitarbeiter im UPL gegeben. Die Visitenkarten werden dann an die Teilnehmer ausgegeben. Anschließend ist es den Teilnehmern möglich ihre Tipps an der Tippstation im UPL abzugeben.

Der Spieltagessieger wird durch mich oder meinen Arbeitskollegen in der EDV nach dem letzten Spiel des Spieltages ermittelt. Derjenige, der die meisten Punkte in 9 Spielen gesammelt hat, gewinnt dieses Jahr ein 5l Fass Bier!

Den Kunden ist es jederzeit möglich, sich auch während der Bundesligasaison beim Tippspiel anzumelden. Tagessieger, Gesamtpunkteliste der Tippteilnehmer, Tabelle der 1. Bundesliga und die Spieltagesergebnisse sind am UPL TV einsehbar. Die Tabellen werden nach jedem Spieltag von der EDV aktualisiert. Neben den Tabellen für das Tippspiel, kann man unter anderem Aktionen unseres Hauses und weitere interessante Informationen für unsere Kunden entnehmen.

Dem Gesamtsieger winkt ein ansehnlicher Preis. Er kann sich einen aus über 200 Preisen aus dem “Nerven-Kitzel”-Paket auswählen, z.B.:

-Fahrt in einem Audi R8
-Hummer-Rallye
-Windsurfen
-Snowkiten
-Bungee-Jumping
-Wildnis-Survival-Training
-Gleitschirmflug und vieles mehr..

Viel Spaß beim Tippen!;)

Ausflug zum Barfußpfad

Am 22.09.2012 machten sich Teile des Lagers, der Bad und Design-Ausstellung sowie des Büros der Sanitär/Heizung und Installations-Abteilung der Fa. Ufer auf und besuchten gemeinsam den Barfußpfad in Ludwigswinkel bei Dahn. Der Barfußpfad soll die Sinne und Gefühle in den Füßen stärken.

Nachdem sich alle gegen 15 Uhr auf dem Parkplatz eingefunden und ein paar lustige Gespräche geführt wurden, ging es dann auch schon los. Der Pfad ging mit einem ca. 10 m. langen Holzstückchen weg los, wo man merkte, dass man solch einen Untergrund nicht gewohnt ist und es teilweise unangenehm war über diesen Untergrund zu laufen. Weiter ging es mit einem Wasserpfad, indem teilweise Kieselsteine und Sand lag. Danach kam der Teil mit dem etwas ekligen und feuchten Mörtel, wo manche von uns mit ihrer Körpergröße Probleme bekamen, da einige Stellen etwas tiefer als 150 cm. waren . Zum Schluss kam dann der etwas schönere Teil, wo man einfach nur über den Weg laufen musste.

Nach ca. 1000 Metern war der Barfußpfad auch schon zu ende. Nachdem jeder seine Füße gewaschen hatte, trank jeder noch ein Bier oder alkoholfreies Getränk und aß noch kleinere selbst gebackene Leckereien, die Frau Benz noch am Vortag gebacken hatte. Gegen 18 Uhr fuhr man dann gemeinsam ins Nachbardorf und gesellte sich bis in den späten Abend bei leckeren Speisen und Getränken zusammen. Alles in allem war dieser Ausflug sehr gelungen und hat sehr viel Spaß gemacht.

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Ausflug

 

Organisation des Abteilungsausflugs SHI

Heute möchte ich euch darüber schreiben, wie meine Azubikollegin Bianca und ich den Abteilungsausflug organisiert haben.
Zuerst blickten wir zurück zu den Ausflügen die wir schon zusammen mit der Abteilung unternommen haben.
Wir stellten dabei fest, dass es schwierig werden würde einen tollen Ausflug zu organisieren. Letztendlich beschlossen wir das es am schönsten wäre eine Wanderung oder etwas ähnliches zu unternehmen. Bianca und ich suchten im Internet, auf Karten und fragten die Kollegen nach schönen Zielen. Am Ende half uns eine sehr “wanderfreudige” Arbeitskollegin weiter mit ihrem Tipp, dem “Barfußpfad” in Fischbach.
Wir zögerten nicht lange und machten uns übers Internet schlau über Kosten, Strecke und Anfahrt. Nach kurzem rechachieren stand die Aktion ” natürliche Fußmassage – Barfußpfad”.
Natürlich müssen wir uns alle nach sehr anstrengenden 1,6 km noch stärken. Somit wählten wir ein Restaurant mit guter Bewertung, in Fischbach mit top Menüvorschlag aus. Nachdem alles organisiert war mussten wir nurnoch die Einladung fertigstellen und auf die Zusagen der Teilnehmer warten :).

Praxiseinsatz bei der Forster Rohr- und Profiltechnik AG

Von meiner zweiten Praxisphase durfte ich sieben Wochen bei dem Unternehmen Forster Rohr- und Profiltechnik AG in Arbon (Schweiz) absolvieren. In diesem Zeitraum wurden unter anderem die mechanischen und maschinellen Grundfertigkeiten in der Abteilung Technikum erlernt. In der gut ausgestatteten Werkstatt waren viele unterschiedliche Werkzeuge vorhanden, von einfachen Schraubzwingen bis hin zu einem CNC gesteuertem Bohrzentrum. An der Säulenbohrmaschine war es zum Beispiel wichtig die Drehgeschwindigkeit entsprechend dem Bohrerdurchmesser anzupassen.

Einer meiner Aufgaben bestand darin, kleine Muster herzustellen, die zu Interessenten auf der ganzen Welt versendet wurden. Durch diese Muster können sich zum Beispiel Architekten, die die verschiedenen Forster Profilsysteme noch nicht kennen, einen besseren Eindruck verschaffen.

Neben den kleinen Handmustern wurden aber auch komplette Türen, Fenster oder Raumabschlüsse für Messestände gebaut. Hier wurde sehr großen Wert auf eine saubere Verarbeitung gelegt. Verwendet werden dabei oftmals Produktneuheiten, die präsentiert werden sollen. In der Abteilung werden außerdem die Testobjekte hergestellt. Wenn zum Beispiel eine Tür auf Dauerfunktionalität geprüft werden soll, wird sie hier gebaut und für den Test vorbereitet.

Neben der mechanischen und maschinellen Grundausbildung wurde auch das CAD-Zeichnen geübt. Dies erfolgte in der Abteilung Entwicklung und wurde am Programm Inventor von Autodesk erlernt. Mit dieser Software ist es möglich, räumliche Modelle zu erzeugen. Dabei gibt es verschiedene Modelliermethoden. Eine Methode besteht darin, zuerst alle Einzelteile als eigene Teile zu entwerfen. Danach werden die Einzelteile in einer Baugruppe zusammengeführt und verbunden. Diese Methode hat den Vorteil, dass die Einzelteile bei einer Änderung schnell und unkompliziert herausgenommen und ersetzt werden können. Eine sehr wichtige Aufgabe ist, dass man die erstellten Zeichnungen richtig und vollständig bemaßt. Der Arbeiter in der Werkstatt muss sofort die benötigten Maße ablesen können, da sonst Zeit verloren geht.

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Muster

Oktoberfest 2012

Am Freitag, den 21.09.2012 gegen 10 Uhr, begann das diesjährige Oktoberfest der Firma UFER.
Alle Handwerker waren dazu recht herzlich eingeladen. Die Vorbereitungen indes begannen schon Tage vorher. Viele helfende Hände waren nötig um alles “perfekt” zu gestalten. Letztendlich war das Resümee durchweg positiv.

Die Handwerker konnten sich an den vielen Schauständen der Marken Bosch, Topform, Lorch, uvm., welche auf dem Parkplatz des Firmengeländes verteilt waren, über die neuesten Produkte informieren und beraten lassen. Alle Artikel konnten natürlich auch auf Anfrage in unserem UPL oder im Abholmarkt Werkzeuge & Beschläge gekauft werden. Obendrein gab es auf mehrere Waren spezielle Angebote. Sehr begehrt war hierbei das 5l Bellheimer Bierfässchen, welches es ab einem Einkaufswert von 300€ Gratis dazu gab.
Für Essen und Trinken war, wie es sich für ein Oktoberfest gehört, selbstverständlich gesorgt: Weißwürste mit “Brezn” und süßem Senf. Wer es ganz “Bayrisch” wollte, durfte dazu auch ein kühles Weizenbier in der Sonne genießen. Denn bei strahlendem Sonnenschein kamen alle auf ihre Kosten.
Gegen 18 Uhr ließ man das Fest in gemütlicher, kleiner Runde ausklingen.

Man darf gespannt und erwartungsvoll auf das nächste Oktoberfest 2013 sein…

Bierpyramide
Bierpyramide

Der Ufer Azubi-Ordner

Jeder neue Azubi erhält am ersten Tag seiner Ausbildung, einen eigens auf ihn abgestimmten Azubi-Ordner. Dieser enthält alle wichtigen Informationen rund um die Ausbildung und über die Leistungen des Azubis. Darin ist z.B. der Notenspiegel der Schulnoten und der Durchlaufplan (also ein Zeitplan in dem festgelegt ist, wann der Azubi in welcher Abteilung eingeteilt ist) enthalten.
Des Weiteren finden sich darin Bewertungsbögen zu jeder Abteilung, die man im Laufe seiner Abteilung durchläuft. Hierbei füllt der zuständige Mitarbeiter einen Bogen über den Azubi aus und umgekehrt. So erhält die Firma einen Überblick darüber, wie sich der Azubi anstellt und ob es innerhalb der Ausbildung an einzelnen Stellen Optimierungsbedarf gibt.
Im Azubi-Ordner werden auch die Berichte zu den innerbetrieblichen und allgemeinen Schulungen abgelegt. Diese dienen der IHK (Industrie- und Handelskammer) als Kontrolle darüber, was der Azubi im Laufe seiner Ausbildung beigebracht bekommen hat. Der Azubi-Ordner ist ein Ersatz für das typische Berichtsheft.

Umbau des Großraumbüros

Bereits am ersten Tag meiner Ausbildung erfuhr ich, dass das Großraumbüro umgestaltet werden sollte. Am darauffolgenden Tag ging es bereits los. Zuerst wurden die Utensilien von den Tischen weggeräumt und in verschiedene Räume (z.B. Schulungsraum, Besprechungsraum) gebracht.  Ich persönlich war mit 3 Mitarbeitern in dem Besprechungsraum. (siehe Bild)

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Umbau

Es herrschte eine gute, freundliche Atmosphäre, obwohl der Raum nur ca. 20 m² groß war, und man deswegen nur eine kleinere Arbeitsfläche zur Verfügung hatte.

Nach und nach wurden Ordner,  Stühle und Computer umgelagert. Dies dauerte bis in den Nachmittag, da die PC´s und andere elektrische Geräte wieder angeschlossen werden mussten. In den zwei Wochen der Umbauaktion wurde das Büro umgestaltet , es gab eine ganz neue Sitzordnung. Nachdem diese Arbeiten beendet waren, freute sich jeder, dass nun wieder Normalität beim Arbeiten eingekehren sollte. So halfen alle tatkräftig mit, dass der Aufbau des neuen Großraumbüros zügig von statten ging.

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Umbau